REVIEW

Saskia Heel
(WANN & WO)

1. Death: „Mir gefällt an dem Song vor allem das lange Intro. In Zeiten von Streaming-Diensten ist so etwas selten geworden. Ein guter erster Song für ein Album, da ist noch Luft nach oben.“


2. To Lose My Life: „Die Rhythmik an dem Lied finde ich gut. Für mich ein würdiger Song, um dem Album seinen Namen zu geben.“

3. A Place To Hide: „Die Stimme von Harry McVeigh lädt bei diesem Song einfach nur zum Träumen ein. Nach dem leisen Intro hat der Song dann richtig Kraft. Gefällt mir wirklich gut.“ 


4.
Fifty On Our Foreheads: „Diesen Track finde ich eher düster und er klingt sehr melancholisch. Nicht meine Art von Musik.“


5.
Unfinished Business: „Nachdem mir ‚Fifty On Our Foreheads nicht so zugesagt hat, finde ich dieses Lied umso besser. Besonders gut gefallen mir die tiefgründigen Lyrics.“


6. E.S.T.: „Der Text dieses Songs hat etwas Trauriges und Melancholisches an sich. Eigentlich nicht so meins, bei diesem Track finde ich es aber ganz schön.“


7. From The Stars: „Die Trommeln im Intro und die Melodie machen dieses Lied besonders. Aber ich finde, da haben die White Lies noch bessere zu bieten.“


8. Farewell To The Fairground: „Ein schöner Instrumentalteil trifft hier auf tiefgründige Textzeilen – einer meiner Favoriten auf dem Ablum.“


9.
Nothing To Give: „Ein schwerer und eher düsterer Song. Definitiv nichts für mich.“


10. The Price Of Love: „Ein guter letzter Song.“ 


Gesamtfazit: 


Konzert-Fazit:
Die White Lies wissen, wie man das Publikum auf seine Seite zieht. Es war ein super Konzert und die Jungs sind wirklich sympathisch.“