„Rage“ – politische Message in der Musik?

Andreas Mäser, Spielboden Dornbirn: „Bis heute eine meiner Lieblingsbands, Tom Morello ist unter anderem auch ein Grund, warum ich als junger Bub angefangen habe, Gitarre zu spielen. Mit Rage verknüpfe ich jugendliche Erinnerungen an Leichtsinn, Freiheit, Skateboards und meine Freunde. Ich bin froh, dass es heute noch Acts gibt, die keine Angst davor haben, sich politisch zu äußern. Gerade in England spielen Bands wie Idles oder der Rapper Slowthai momentan eine ganz wichtige Rolle.“

Andreas Mäser, Spielboden Dornbirn: „Bis heute eine meiner Lieblingsbands, Tom Morello ist unter anderem auch ein Grund, warum ich als junger Bub angefangen habe, Gitarre zu spielen. Mit Rage verknüpfe ich jugendliche Erinnerungen an Leichtsinn, Freiheit, Skateboards und meine Freunde. Ich bin froh, dass es heute noch Acts gibt, die keine Angst davor haben, sich politisch zu äußern. Gerade in England spielen Bands wie Idles oder der
Rapper Slowthai momentan eine ganz wichtige Rolle.“

<p>Lucas Bitschnau, Kammgarn Hard: „Das Debüt lief bei mir wochenlang auf Dauerschleife. So ein ‚Brett‘ hatte ich davor noch nie gehört! Musikalisch gesehen, war es die Perfektion der damaligen Crossover- Bewegung. Die politische Message verwandelte einfache Gitarrenriffs zu Maschinengewehrsalven gegen das System. Künstler und Acts wie RATM sind sehr wichtig für unsere Gesellschaft, da sie als Sprachrohr für humanitäre Anliegen fungieren und den Finger in die Wunde legen. “</p>

Lucas Bitschnau, Kammgarn Hard: „Das Debüt lief bei mir wochenlang auf Dauerschleife. So ein ‚Brett‘ hatte ich davor noch nie gehört! Musikalisch gesehen, war es die Perfektion der damaligen Crossover- Bewegung. Die politische Message verwandelte einfache Gitarrenriffs zu Maschinengewehrsalven gegen das System. Künstler und Acts wie RATM sind sehr wichtig für unsere Gesellschaft, da sie als Sprachrohr für humanitäre Anliegen fungieren und den Finger in die Wunde legen. “

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