MEINE TOP TEN

Neues von Matt Boroff: Kürzlich veröffentlichte der begnadete Singer/Songwriter mit „Beautiful Machine“ die erste Single seines bald erscheinenden Albums. Foto: Matthias Rhomberg

Neues von Matt Boroff: Kürzlich veröffentlichte der begnadete Singer/Songwriter mit „Beautiful Machine“ die erste Single seines bald erscheinenden Albums. Foto: Matthias Rhomberg

Matt Boroff
(Singer/Songwriter)

1. Broadcast –
„Unchanging Window“

Diese Band hatte immer schon ihren ganz eigenen Sound. Schade, dass sie keine Musik mehr machen.

2. Hildur Guðnadóttir –
„Defeated Clown“

Der Film „Joker“ hat einen super
Soundtrack. Die Spannung zwischen den tiefen Tönen und dem sich
wiederholenden Bass ist mein Favorit.

3. The Tamaryn – „The Waves“

Dieser Song hat durch seine
Langsamkeit eine hypnotische
Wirkung, passend zum Titel.

4. Swans – „Screenshot“

Michael Gira ist ein brillanter Musiker, jeder Song von ihm ist ein Kunstwerk.

5. Fela – „Kalakuta Show“

Die „Brass and Rhythm“-Parts von Fela sind einige der „heaviesten“ auf dem Planeten.

6. Timber Timbre – „Magic Arrow“

Die Kanadier verstehen es, ein Bild vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Dieses hier ist Hitze und Wüste.

7. The Fall – „Blindness“

Der Beginn des Songs bringt in mir den Wunsch zum Vorschein, etwas zu zerstören. Aber auf gute Art und Weise.

8. Suicide – „Speed Queen“

Alan Vega, die 1970er in NYC, Flüstern, Vintage Drum Machines und Synthies – mehr muss man nicht sagen.

9. DJ Cam – „Angel Dust“

Wasser-Effekte, gefiltert durch einen Super-8-Filmprojektor: Ich empfehle diesen Song unbedingt!

10. Tim Hardin –
„Tribute to Hank Williams“

Die Songs von Tim Hardin sind wie immergrüne Bäume. Seine Stimme, die Inhalte und Inspirationen sind so aktuell wie vor 50 Jahren.

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