„Es muss berühren, knistern!“

Nnella wurde mit dem „Alternative/Singer-Songwriter“-Award und dem Voting-Preis ausgezeichnet.  Foto: Maurice Shourot

Nnella wurde mit dem „Alternative/Singer-Songwriter“-Award und dem Voting-Preis ausgezeichnet.  Foto: Maurice Shourot

Hast du irgendwelche Tipps für andere junge Musiker im Ländle? Ich glaube, es ist wichtig, sich gut zu überlegen, ob man Musik wirklich professionell machen möchte. Etwa weil man sich, wie ich, sicher ist, dass man es ansonsten ein Leben lang bereuen würde, wenn man es nicht zumindest einmal versucht hätte. Wenn man sich dafür entscheidet, sollte man es aber auch mit ganzem Herzen tun. Natürlich muss man sich auch darauf einstellen, dass es ein langer Weg sein kann, bis man von seiner Musik auch wirklich finanziell leben kann. Es bringt viel Arbeit mit sich und viele Herausforderungen. Ich glaube das Wichtigste dabei ist, sich selbst gut kennenzulernen und stets dazu zu lernen, wann und wie man auch mal eine Pause macht. Ich glaube, das war für mich eine der wichtigsten Lektionen.

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