Statements


              „Sonnendorf Göfis“
            „Ich wohne sehr gerne im Sonnen­dorf Göfis, da es nicht so viele Einwohner hat, wie zum Beispiel Feldkirch. So kann ich mit meinen Freunden auf dem nicht-überfüllten Sportplatz Fußball spielen. ­Außerdem kennt jeder jeden und somit ist die Stimmung in Göfis toll.“ Levin Feurstein, 14 Jahre, aus Göfis

„Sonnendorf Göfis“


„Ich wohne sehr gerne im Sonnen­dorf Göfis, da es nicht so viele Einwohner hat, wie zum Beispiel Feldkirch. So kann ich mit meinen Freunden auf dem nicht-überfüllten Sportplatz Fußball spielen. ­Außerdem kennt jeder jeden und somit ist die Stimmung in Göfis toll.“ Levin Feurstein, 14 Jahre, aus Göfis

<p>Nina, 14, Gymnasium ­Rebberggasse Feldkirch: „Ich finde es prima, dass ich im ‚Homeschooling‘ länger schlafen und mir die Arbeit selber einteilen kann. Der Nachteil ist aber, dass man viel mehr tun muss, als normalerweise. Ich zum Beispiel kann dem Unterricht besser folgen, wenn ich etwas direkt vom Lehrer erklärt bekomme und es mir nicht selber über Arbeitsaufgaben beibringen muss.“</p>

Nina, 14, Gymnasium ­Rebberggasse Feldkirch: „Ich finde es prima, dass ich im ‚Homeschooling‘ länger schlafen und mir die Arbeit selber einteilen kann. Der Nachteil ist aber, dass man viel mehr tun muss, als normalerweise. Ich zum Beispiel kann dem Unterricht besser folgen, wenn ich etwas direkt vom Lehrer erklärt bekomme und es mir nicht selber über Arbeitsaufgaben beibringen muss.“

<p>Adam, 14, Handelsakademie (HAK) Bregenz: „Sich die Arbeit selbst einzuteilen und auszuschlafen ist Klasse! Allerdings ist man immer alleine und trifft seine Klassenkameraden nur virtuell. Die Gefahr ist groß, dass man zuhause weniger aufpasst, sich ablenken lässt und so kaum etwas lernt. Zudem ist die Audio­qualität oftmals schrecklich!“</p>

Adam, 14, Handelsakademie (HAK) Bregenz: „Sich die Arbeit selbst einzuteilen und auszuschlafen ist Klasse! Allerdings ist man immer alleine und trifft seine Klassenkameraden nur virtuell. Die Gefahr ist groß, dass man zuhause weniger aufpasst, sich ablenken lässt und so kaum etwas lernt. Zudem ist die Audio­qualität oftmals schrecklich!“

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