TikTok verbessert Jugendschutz

Besserer Schutz für junge User.  Foto: AP

Besserer Schutz für junge User.  Foto: AP

TikTok baut den ­„Begleiteten Modus“ ­weiter aus und sorgt in der App für noch mehr ­Sicherheit für Jugendliche.

Familien erhalten mit den neuen Funktionen mehr Möglichkeiten, die App-Nutzung zu verbessern. So können Like-, Kommentar- und Suchfunktionen ab sofort eingeschränkt und der Account auf privat oder öffentlich gesetzt werden. Schon zu Beginn dieses Jahres hat TikTok in Europa etwa den „Begleiteten Modus“ eingeführt und damit Eltern dabei unterstützt, den Umgang ihres Teenagers mit TikTok in einer sicheren Umgebung kreativ zu gestalten. Seit der Einführung können Nutzungszeit, Kontaktmöglichkeiten und Filterung des „For You“-Feeds eingeschränkt werden, das Mindestalter für Direktnachrichten wurde zudem auf 16 Jahre angehoben. „Wir hören von Eltern, dass sie die rasanten Entwicklungen in der digitalen Welt oft als Herausforderung empfinden und dabei das Gefühl haben, kaum Schritt halten zu können. Mit den Funktionen des Begleiteten Modus verschaffen wir Eltern mehr Möglichkeiten, ihre Teens sinnvoll zu unterstützen und an ihrer Seite zu stehen“, sagt Tobias Henning, General Manager bei TikTok Deutschland.

neue funktionen



• Suchfunktion: Erziehungsberechtigte können bestimmen, ob ihre Teenager nach Inhalten, Nutzern, Hashtags oder Sounds suchen dürfen.

• Kommentarfunktion: Wer die Videos der Jugendlichen kommentieren darf entscheiden jetzt die Erziehungsberechtigten.

• Sichtbarkeit: Die Kontoeinstellung kann von den Erziehungsberechtigten auf privat oder öffentlich gesetzt werden.

• Gelikte Videos: Gelikte Videos sind nicht mehr automatisch für alle sichtbar. Stattdessen können die Erziehungsberechtigten einstellen, wer die gelikten Videos der Jugendlichen sehen darf.

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