Bushido-Prozess: „Mir liefen die Tränen“

Bushido. Foto: AFP

Bushido. Foto: AFP

Berlin. Der Rapper Bushido hat nach rund dreiwöchiger Pause im Prozess gegen Clanchef Arafat A.-Ch. seine Aussage fortgesetzt und einen mutmaßlichen Angriff auf sich geschildert. Er sei in einem Büro bedroht, beschimpft, eingesperrt und mit einer Wasserflasche attackiert worden, erklärte der Musiker. Zu dem Schlag sei es gekommen, „weil ich nicht akzeptieren wollte, dass ich bis an mein Lebensende an ihn zahlen sollte“, so der 42-Jährige. Zuvor habe er schweigend massive Beleidigungen gegen seine Familie und sich hingenommen. „Es hat mich so sehr verletzt – mir liefen die Tränen.“

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