Von wegen dunkel

Drei Vorarlberger und ein Londoner: Mark Peters & The Dark Band. Fotos: Podgoska, Hypo

Drei Vorarlberger und ein Londoner: Mark Peters & The Dark Band. Fotos: Podgoska, Hypo

Drei Vorarlberger und ein Londoner: Das sind Mark Peters & The Dark Band. Und auf ihrem ersten Album „Memorial“ zeigen sie, was sie können.

Ein zurückhaltendes Schlagzeug, eine gefühlvolle Stimme und jede Menge virtuose Gitarrenzupferei – diese drei Aspekte beschreiben das Album „Memorial“ von Mark Peters & The Dark Band ziemlich gut. Und dessen erste 15 Sekunden zeigen auch schon deutlich, wo die Reise auf dieser Platte hingeht: Nämlich ins Land der stimmigen Gitarren-Melodien – schließlich steht allein das Saiteninstrument zu Beginn des Albums im Rampenlicht. „Memorial“ kann aber noch mehr, als nur Gitarre. Die zehn Songs erinnern an Fleetwood Mac, an Travis und bisweilen an Bon Iver.

Drei Jahre „Soundfindung“

„Natürlich war es für uns auch ein gutes Gefühl, dass wir nach nun knapp drei Jahren als komplette Band unser erstes Album veröffentlichen konnten“, erzählt Gitarrist Martin Burtscher WANN & WO. „Die vorhergegangen EP’s und Singles waren wie eine Art ‚Soundfindungsprozess‘ für uns und haben uns immer mehr klar gemacht, in welche Richtung sich das Album entwickeln sollte. Ich glaube, wir haben unsere Vorstellungen und Ideen auf dem Album gut umgesetzt und freuen uns schon sehr, dieses live zu präsentieren.“

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