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Mona Ida stellten erst kürzlich ihre EP „New Normality“ vor. Foto: Angela Lamprecht

Mona Ida stellten erst kürzlich ihre EP „New Normality“ vor. Foto: Angela Lamprecht

Mona Ida

(Sängerin im gleichnamigen Duo)

1. Duolia – „Sailing“

Zwei in sich stimmige Stimmen mit wohltuender Instrumentalisierung, wo alles wunderbar in sich verschmilzt.

2. Philipp Spiegl –
„Who Gets The Cat“

Melancholie und Freude gleichzeitig. Klingt widersprüchlich? Spiegl schafft’s.

3. Linksabbiega –
„Leben ist gar nicht schwer“

Voll groovy, wortgewandt wie eh und je. Pille spittet Bars, die mir den Mund vor Staunen offenhalten sowie eine Hook, die einfach mitgesungen werden muss.

4. Prinz Grizzley – „Fiery Eyes“

So klingt Freiheit und Glück. Stundenlang könnte ich auf einer Schaukel sitzen, schaukeln und diese Klänge genießen.

5. Robinson – „All In“

Es gibt wohl kaum eine Stimme mit mehr Sex-Appeal. Bei diesem Lied kommen alle Emotionen zusammen und bei Minute 02:16 explodieren sie.

6. Deadass Dobro – „Shameful Blake“

Tolle Musiker, die ihre Instrumente beherrschen und richtig Freude am Miteinandermusizieren haben.

7. Kollektiv Sandgasse feat.
Magdalena Köb – „Dirty Wall“

Die Kombi aus Beat und Stimme zieht mich in ihren Bann, besonders hier: wunderbar tiefsinnig und betörend.

8. Juleah – „Beautiful For You“

Macht so herrlich unbekümmert und sorglos. Mit geschlossenen Augen schwebend tanzen und für vier Minuten ins persönliche Wonderland abtauchen.

9. Junipa Gold – „Devil“

Supercooler Song, etwa beim Haushalt – motiviert und macht ödes Putzen zum freudentaumeligen Mitsingerlebnis.

10. Misty Chambers – „Seasons“

Mein Munterwerd-Lied, das mir immer noch gelegentlich Gänsehaut beschert.

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