Danger Dan räumt gleich dreimal beim Preis für Popkultur ab

Mit seinem Album „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ und dem gesellschaftskritischen Titelsong hat Danger Dan den Polit-Pop wiederbelebt und die Charts gestürmt, klare Kante gegen Rechts gezeigt und nun auch bei der Verleihung des begehrten Preises für Popkultur abgeräumt. Der 38-Jährige war als Solist in vier Kategorien nominiert und gewann gleich drei Auszeichnungen. Seine Ode an die „Kunstfreiheit“ war für die Popkultur-Jury das Lieblingslied und das Lieblingsalbum des Jahres, er selbst Lieblings-Solokünstler. Foto: APA

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