Der Generator läuft wieder!

Der Poolbar Generator ist jedes Jahr aufs Neue sehr beliebt. Foto: M. Rhomberg

Der Poolbar Generator ist jedes Jahr aufs Neue sehr beliebt. Foto: M. Rhomberg

Ab sofort können sich Studierende wieder für den Poolbar Generator beworben werden.
Heuer stehen dabei auch zwei neue Labore auf dem Plan.

Die nächsten heißen Sommer-abende im Reichenfeldpark und Alten Hallenbad in Feldkirch kommen bestimmt, wenn international bekannte Acts wie Metronomy, Agnes Obel oder As I Lay Dying beim 29. Poolbar Festival (7. Juli bis 14. August 2022) auftreten. Die jährlich neue gestalterische Basis für den Festivalspaß wird in der Osterwoche im Poolbar Generator gelegt, dem Labor für Festival-design. Kunst-, Design-, Architektur-, Sprach- und IT-Talente können sich ab sofort bewerben, um das Erscheinungsbild des kommenden Festivals mitzuentwickeln.

Premiere in Hohenems

Bereits im vergangenen Jahr
kooperierte das Poolbar Festival mit der Stadt Hohenems im Rahmen des Poolbar Raumfahrtprogramms sowie bei der Umsetzung des Jugendliteraturpreises aUGUST*, die Kooperation (von Stadt Hohenems, Poolbar Festival und literatur.ist) mündete u.a. in eine Sound-Installation beim Poolbar Festival in Feldkirch. Zum ersten Mal gastiert nun das Labor für Festivalgestaltung vom 8. bis 16. April in Hohenems. Die Stadt wird in diesen neun Tagen nicht nur noch lebendiger, rund um den Generator sind auch öffentliche Vorträge, Veranstaltungen und Installationen geplant.

Zwei neue Labore

Der Poolbar Generator soll 2022 außerdem auf sieben Labors anwachsen: Architektur, Grafik, Produktdesign, Public Art und Street Art. Neu kommen Digitale Projekte und Literatur hinzu. Die Gestaltungslabors werden wie gewohnt von Fachleuten aus den Poolbar-Reihen sowie externen Profis geleitet. Das übergeordnete inhaltliche Motto für den Generator – aber auch das Poolbar Raumfahrtprogramm – lautet heuer: „Am Rand“, inspiriert von einer Ausstellung im Jüdischen Museum Hohenems. Weitere Details zu den einzelnen Labors sowie die LaborleiterInnen werden demnächst bekannt gegeben. In einem dreitägigen Nachbearbeitungslabor im Wiener Museumsquartier (29. April bis 1. Mai 2022) werden die Zwischenergebnisse verfeinert und zum Gesamtkonzept komprimiert, das in weiterer Folge in Kooperation von Teilnehmenden, Mitarbeiter-Innen, Partner-Unternehmen und HandwerkerInnen umgesetzt wird.

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