Kai Schumacher & Gisbert zu Knyphausen – „Lass irre Hunde bellen“


Charlie, Musik­laden Feldkirch­: „‚Was vermeid ich denn die Wege, wo die ander’n Wand’rer geh’n‘.Lohnt sich das? Lohnt es, einem Gefallenen wieder auf die Füße zu helfen, lohnt es, einem Wurm aus dem Weg zu gehen, um ihn nicht zu zermalmen? Lohnt es, zu eigenen Überzeugungen zu stehen, lohnt es, nach eigenem Gewissen zu handeln? Lohnt es, Rückgrat zu zeigen? Lohnt es, sich zu verschenken, ohne ein Gegengeschenk erwarten zu dürfen? Wie arm bin ich, wenn ich meine Wege auf die reduziere, von denen ich mir Belohnung erwarte? Franz Schubert hat uns vor knapp 200 Jahren mit Liedern beschenkt.
Liedern, die er sich von der Seele schrieb. An Lohn hat er dabei nicht gedacht, sonst wären diese Lieder nicht so wie sie sind. Die Herrn Schumacher und Knyphausen haben sich dieser Lieder angenommen, haben erkannt: Diese Lieder sind der Stoff, der dem Mensch des 21. Jahrhunderts so fehlt. Existentielle Einsamkeit, das ist es doch, was unser modernes Leben ausmacht. Kein gestelzter Klassikgesang, erdig, authentisch, leidenschaftlich, einfühlsam instrumentiert. ‚Ich bin bei dir und du seist noch so ferne du bist mir nah!‘ Eindringlich leise Lieder aus der Tiefe.“

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