Der Tape Moon leuchtet hell

Michael (r.) mit Band: Michael Blassnig, Joachim Huber, Philipp Wohovsky (v.l.).

Michael (r.) mit Band: Michael Blassnig, Joachim Huber, Philipp Wohovsky (v.l.).

Mit seinem Soloprojekt Tape Moon konnte der Vorarlberger Musiker Michael Naphegy die „Sound@V“-Kategorie Open Pool gewinnen. Für Herbst und Winter hat er noch einiges in Planung. Und für 2023 erst recht . . .

Schubladen sind nicht so sein Ding: Der Feldkircher Michael Naphegy fiel schon mit Bands wie Rosi Spezial, Teleport Collective und Mamma Fatale eher aus dem musikalischen Rahmen. Kein Wunder also, dass für ihn mit seinem Soloprojekt Tape Moon wohl nur eine Kategorie beim Vorarlberger Musikpreis „Sound@V“ in
Frage kam. Und wenn man sich Tape Moon anhört, kann man außerdem sagen: Kein Wunder, dass er die Kategorie gewonnen hat.

Songs und Konzerte in Planung

Auf seinem Erfolg ausruhen kann und will sich Naphegy aber nicht, wie er verrät: „Was Tape Moon betrifft arbeite ich momentan an neuen Songs und plane Konzerte, da ich sehr happy mit der Live-Umsetzung des Projekts bin.“ Die besteht aus den Musikern Michael Blassnig, Joachim Huber und Philipp Wohovsky. „Geplant ist eine neue Single im Herbst oder Winter und eine EP kommendes Jahr“, verrät Naphegy weiter. „Einen genauen Zeitraum dafür kann ich aus jetziger Sicht noch nicht geben, da parallel noch andere Projekte anstehen, aber es gibt auf jeden Fall viele Ideen.“ Wenn er mit denen auch wieder beim „Sound@V“ ab-räumt, schafft er übrigens den Hattrick: Schon bei der Vorjahres-Aus-gabe stand der Feldkircher auf dem Treppchen, damals noch mit Rosi
Spezial.

<p class="caption">Großer Moment beim Sound@V.</p>

Großer Moment beim Sound@V.