Zwei Statements – Stimmen zum Spiel

Manfred Fischer, Torschütze SCRA: „Die Niederlage ist sehr bittern, vor allem, weil wir zeitweise gut gestanden sind und super gekämpft haben. Umso mehr schmerzt es natürlich, dass wir jetzt wieder so knapp verloren haben. Unser Ziel war, ein Punkt gegen den Meister zu machen. Es wäre schön, wenn wir uns selbst endlich mal für eine gute Leistung belohnen würden. So stehen wir wieder mit leeren Händen da und die Enttäuschung ist groß. Über mein erstes Bundesliga-Tor kann ich mich eigentlich nicht wirklich freuen, da es trotz meines Treffers nicht für einen Punkt gereicht hat.“

Manfred Fischer, Torschütze SCRA: „Die Niederlage ist sehr bittern, vor allem, weil wir zeitweise gut gestanden sind und super gekämpft haben. Umso mehr schmerzt es natürlich, dass wir jetzt wieder so knapp verloren haben. Unser Ziel war, ein Punkt gegen den Meister zu machen. Es wäre schön, wenn wir uns selbst endlich mal für eine gute Leistung belohnen würden. So stehen wir wieder mit leeren Händen da und die Enttäuschung ist groß. Über mein erstes Bundesliga-Tor kann ich mich eigentlich nicht wirklich freuen, da es trotz meines Treffers nicht für einen Punkt gereicht hat.“

<p>Andreas Lukse, Tormann SCRA: „Wie schon öfter in der laufenden Saison, wäre auch heute ein Punkt drin gewesen. Wenn man aber zuhause so viele Tore bekommt, ist es eben schwierig. Unsere Leistung war wieder einmal gut, aber wenn wir im eigenen Stadion keine Punkte holen, bleiben wir eben unten drinnen in der Tabelle. Das dritte Gegentor ist wieder einmal typisch für uns. Schlager hat gesagt, dass er den Ball in die Mitte spielen wollte und er ihm ins kurze Eck abgerissen ist. Ich habe die Hände unten, in der Torhüterposition, und der Ball geht über die Schulter ins Tor.“</p>

Andreas Lukse, Tormann SCRA: „Wie schon öfter in der laufenden Saison, wäre auch heute ein Punkt drin gewesen. Wenn man aber zuhause so viele Tore bekommt, ist es eben schwierig. Unsere Leistung war wieder einmal gut, aber wenn wir im eigenen Stadion keine Punkte holen, bleiben wir eben unten drinnen in der Tabelle. Das dritte Gegentor ist wieder einmal typisch für uns. Schlager hat gesagt, dass er den Ball in die Mitte spielen wollte und er ihm ins kurze Eck abgerissen ist. Ich habe die Hände unten, in der Torhüterposition, und der Ball geht über die Schulter ins Tor.“

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