Snowboard Pro – Berufsaussichten

Markus Schairer, Ex-Weltmeister: „Je früher man den Sport professionell begleitet ausübt, desto größer werden die Chancen, international mitzuspielen. Was gibt es Schöneres, als seine Leidenschaft im Beruf ausüben zu können? Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich als Hauptschüler mit auf den Gletscher durfte – absolutes Neuland. Mit 16 begleitete ich dann das Team zum Training nach Chile, für mich wie ein Märchen. Auch für meine persönliche Entwicklung, auch im Umgang mit Verletzungen und Niederlagen, habe ich durch meine Karriere viel mitbekommen.“

Markus Schairer, Ex-Weltmeister: „Je früher man den Sport professionell begleitet ausübt, desto größer werden die Chancen, international mitzuspielen. Was gibt es Schöneres, als seine Leidenschaft im Beruf ausüben zu können? Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich als Hauptschüler mit auf den Gletscher durfte – absolutes Neuland. Mit 16 begleitete ich dann das Team zum Training nach Chile, für mich wie ein Märchen. Auch für meine persönliche Entwicklung, auch im Umgang mit Verletzungen und Niederlagen, habe ich durch meine Karriere viel mitbekommen.“

<p>Alessandro Hämmerle, aktiver SBX-Pro: „Für mich war die Entscheidung, eine hauptberufliche Snowboard-Karriere einzuschlagen, eine leichte. Das Umfeld und die Trainingsbedingungen in Vorarlberg sind hoch professionell. Natürlich muss man sich anfangs daran gewöhnen, Schule und Spitzensport unter einen Hut zu bringen. Belohnt wird man aber mit der Zeit seines Lebens. Man bereist die ganze Welt und misst sich mit den Besten seiner Klasse. Ich bin stolz, dass ich das Montafon und Vorarlberg international vertreten darf – hoffentlich noch lange!“</p>

Alessandro Hämmerle, aktiver SBX-Pro: „Für mich war die Entscheidung, eine hauptberufliche Snowboard-Karriere einzuschlagen, eine leichte. Das Umfeld und die Trainingsbedingungen in Vorarlberg sind hoch professionell. Natürlich muss man sich anfangs daran gewöhnen, Schule und Spitzensport unter einen Hut zu bringen. Belohnt wird man aber mit der Zeit seines Lebens. Man bereist die ganze Welt und misst sich mit den Besten seiner Klasse. Ich bin stolz, dass ich das Montafon und Vorarlberg international vertreten darf – hoffentlich noch lange!“