Stimmen – The „Hämmerle-Brothers“

Alessandro „Izzi“ Hämmerle: „Primäres Ziel für heuer ist die Verteidigung des Gesamt-Weltcups. Obwohl Pierre Vaultier heuer ausfällt, präsentiert sich die Konkurrenz stark, vor allem die Italiener werden sicher wieder um den Titel mitfahren. Dafür müssen sie aber zuerst an mir vorbei (schmunzelt). Die Strecke im Montafon mit den langen Start- und Zielgeraden kommt meinem Fahrstil sicher entgegen. Ich hoffe, dass ich von Anfang an dem Weltcup meinen Stempel aufdrücken kann. Natürlich ist die Situation im Montafon für uns Locals eine ganz besondere – ich fühle mich aber gut vorbereitet und eher beflügelt. Inzwischen habe ich auch gelernt, mit Druck umzugehen.“

Alessandro „Izzi“ Hämmerle: „Primäres Ziel für heuer ist die Verteidigung des Gesamt-Weltcups. Obwohl Pierre Vaultier heuer ausfällt, präsentiert sich die Konkurrenz stark, vor allem die Italiener werden sicher wieder um den Titel mitfahren. Dafür müssen sie aber zuerst an mir vorbei (schmunzelt). Die Strecke im Montafon mit den langen Start- und Zielgeraden kommt meinem Fahrstil sicher entgegen. Ich hoffe, dass ich von Anfang an dem Weltcup meinen Stempel aufdrücken kann. Natürlich ist die Situation im Montafon für uns Locals eine ganz besondere – ich fühle mich aber gut vorbereitet und eher beflügelt. Inzwischen habe ich auch gelernt, mit Druck umzugehen.“

<p>Luca Hämmerle: „Vor der Saison habe ich gemeinsam mit meinem Bruder und unserem Service-Mann Christoph Vonbank viel an meinem Material gefeilt und getestet. Ein weiterer Schwerpunkt galt meinen technischen Fähigkeiten, gerade wenn es zur Sache geht und ich unter Druck stehe. Mein neues Board ist etwas länger, was beim Start nicht ganz so einfach ist, auf der Strecke aber für mehr Stabilität, Sicherheit und letztlich Speed sorgt. Im Montafon möchte ich zeigen, wieso wir das ganze Jahr über so hart trainieren. Das gilt es nun umzusetzen, mental heißt das, locker zu bleiben und die Rennsituation wie im Training anzugehen – die Vorfreude ist riesig!“</p>

Luca Hämmerle: „Vor der Saison habe ich gemeinsam mit meinem Bruder und unserem Service-Mann Christoph Vonbank viel an meinem Material gefeilt und getestet. Ein weiterer Schwerpunkt galt meinen technischen Fähigkeiten, gerade wenn es zur Sache geht und ich unter Druck stehe. Mein neues Board ist etwas länger, was beim Start nicht ganz so einfach ist, auf der Strecke aber für mehr Stabilität, Sicherheit und letztlich Speed sorgt. Im Montafon möchte ich zeigen, wieso wir das ganze Jahr über so hart trainieren. Das gilt es nun umzusetzen, mental heißt das, locker zu bleiben und die Rennsituation wie im Training anzugehen – die Vorfreude ist riesig!“

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