Rapid und Austria fordern harte Strafen

Wien. In seltener Einigkeit fordern die beiden Wiener Großclubs Rapid und Austria Sanktionen für das Vorgehen von Bundesliga-Konkurrent LASK. Nach Rapid-Präsident Martin Bruckner erwartet sich auch Austria-Vorstand Markus Kraetschmer „eine drakonische Strafe“ für den Tabellenführer aus Oberösterreich, der die Branche wegen der Abhaltung von verbotenen Mannschaftstrainings gegen sich aufgebracht hat.

Die Liga habe zuvor wochenlange Arbeit „für eine Solidarität und ein Konzept“ verrichtet, betonte Kraetschmer in einer gestrigen Club-Aussendung.