Gestern: 50. Todestag von Jochen Rindt

Wien/Monza. Eine Zigarette im Mundwinkel, eine auffällige Nase, die Sonnenbrille, ein verschmitztes Lächeln, ein schlaksiger Gang: lässig, selbstbewusst, charismatisch kam Jochen Rindt daher. Ein Typ, der auf- und gefiel. Ein Draufgänger, sobald er in einem Rennwagen saß. Am 5. September 1970 wurde ihm diese Leidenschaft zum Verhängnis, Rindt verunglückte im Training in Monza tödlich. „Er ist mit seinem ganzen Auftreten herausgeragt aus der Masse“, erinnerte sich sein Schulfreund und heutiger Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko Anfang Juli am Rande des Grand Prix von Österreich.

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