„Bleibt noch einiges!“

Erst am Donnerstag gewann Johannes Strolz einen „Niki“ als Aufsteiger des Jahres.

Erst am Donnerstag gewann Johannes Strolz einen „Niki“ als Aufsteiger des Jahres.

2022 ist einfach DAS Jahr für Skirennläufer Johannes Strolz. Beim Meet&Greet bei Intersport Fischer in Dornbirn sprach W&W mit ihm über das Wahnsinns-Jahr und die sportliche Zukunft.

Zweimal Olympia-Gold, Olympia-Silber, jetzt auch noch Aufsteiger des Jahres und Dritter bei der Wahl zum Sportler des Jahres: Was hast du überhaupt noch für Ziele, was kann man sich da noch wünschen? Ach, da bleibt schon noch einiges. (lacht) Ich würde etwa gern einmal eine WM-Medaille oder eine Kugel gewinnen. Es gibt noch viele große Rennen, die zu gewinnen sind: Kitzbühel, Schladming, Wengen … Da steht schon noch einiges auf der Liste.

Und was ist das Nächste, was nimmst du als Erstes in Angriff? Das Allernächste wäre eventuell Sölden. Das steht aber noch nicht ganz fest, ob ich da am Start bin. Das große, fixe Ziel ist auf jeden Fall erst einmal der Saisonauftakt beim ersten Weltcup-Slalom in Val d’Isère. Und das erste große Highlight wird dann sicher wieder Adelboden.

Wir drücken auf jeden Fall die Daumen! Du hast mit Head und Warth/Schröcken ohnehin schon Top-Sponsoren, jetzt sind auch noch BTV und Rauch Fruchtsäfte dazugekommen. Worauf legst du bei der Auswahl Wert? Ich bin sehr bedacht mit der Wahl meiner Partner. Für mich ist wichtig, dass ich mich gut mit ihnen identifizieren kann. Das ist bei BTV und Rauch absolut so. Beide sind nicht nur absolute Kaliber in ihrer Branche, sondern kommen auch aus der Region – etwas, was mir sehr wichtig ist.

Wenn du an den kleinen Johannes Strolz zurückdenkst, der das erste Mal in seinem Leben auf Skiern stand: Was würdest du ihm aus heutiger Sicht mit auf den Weg geben? So einiges! (lacht) Aber ich denke, dass der kleine Johannes immer schon eine Freude am Skifahren hatte und genau diese Freude ist bis heute das Entscheidende. In dem Sinne: Er soll den Spaß und die Leidenschaft für den Sport immer behalten. Fotos: APA, W&W/Förtsch

<p>Redakteurin Anja traf Johannes beim Meet&Greet beim Intersport Fischer Dornbirn.</p>

Redakteurin Anja traf Johannes beim Meet&Greet beim Intersport Fischer Dornbirn.