Austria hofft auf Trendwende

Am zweiten Spieltag verloren die Austrianer in Ried mit 1:0. Fotos: GEPA, APA

Am zweiten Spieltag verloren die
Austrianer in Ried mit 1:0. Fotos: GEPA, APA

Die Lustenauer sind bereits seit vier Spielen ohne Punkt und wollen heute (14.30 Uhr) im Heimspiel gegen den SV Ried wieder voll anschreiben.

Die jüngere Bilanz von Lustenau sieht desaströs aus: seit 20. August kein Sieg, zwei Punkte aus sechs Spielen, vier Niederlagen in Folge. Nur noch zwei Punkte ist man vom Tabellenletzten Hartberg getrennt, Ried liegt einen Punkt dahinter und Altach zwischen den beiden Teams. Nun soll es zuhause endlich wieder mit Punkten klappen. Doch mit der SV Ried kommt eine Mannschaft ins Reichshofstadion, die aktuell in Form ist. Die Rieder haben ihre letzten beiden Liga-Spiele gewonnen. Die Ober-
österreicher verfügen über eine starke Truppe mit viel Erfahrung, das weiß auch Markus Mader. „Ried ist aktuell sehr gut in Form und kommt mit einer erfahrenen und spielstarken Truppe nach Lustenau. Dennoch wollen wir ihre kleine Serie reißen lassen“, so der Austria-Coach.Kadertechnisch sind alle Spieler an Bord, Pius Grabher ist mit vier
gelben Karten vorbelastet.

Trainer bleibt unumstritten, erstmal

Trainer Markus Mader ist aber unumstritten, wie Lustenaus Sportkoordinator Alexander Schneider in einem „Sky“-Podcast bestätigte. „Wir reden gerade über einen Weg in Lustenau, der perspektivisch ausgelegt ist, und dann sollen wir nach ein paar Spielen mit Nieder-lagen direkt den Trainer hinterfragen, mit dem wir aufgestiegen sind?“, betonte der Deutsche.

<p>Markus Mader</p>

Markus Mader

«Die Trainingswoche war sehr intensiv, wir haben gut trainiert. Wir hoffen, dass wir aus den letzten Spielen die richtigen Schlüsse gezogen haben.» Markus Mader