Markus Kornberger, do it yourself/taktisch klug: „Solche Fälle kommen immer wieder vor. Deshalb: Getränke beaufsichtigen oder während eines WC-Gangs Freunde darauf achten lassen und nicht von Fremden einladen lassen – auch nicht unter einem Vorwand wie ‚ich habe ein Getränk zu viel bestellt‘. Bei Verdacht ins Spital!“

Markus Kornberger, do it yourself/taktisch klug: „Solche Fälle kommen immer wieder vor. Deshalb: Getränke beaufsichtigen oder während eines WC-Gangs Freunde darauf achten lassen und nicht von Fremden einladen lassen – auch nicht unter einem Vorwand wie ‚ich habe ein Getränk zu viel bestellt‘. Bei Verdacht ins Spital!“

3 Statements – zu K.o.-Tropfen

<p>Peter Gruber, Chefinsp. des LKA: „Wir hatten in der letzten Zeit glücklicherweise keinen Fall von einem solchen Übergriff. Die Dunkelziffer ist aber sicher hoch, da die Stoffe im Körper nicht lange nachweisbar sind. Meist erfolgt eine Anzeige im Nachhinein.“</p><p>*kein Bild aus ermittlungstechnischen Gründen</p>

Peter Gruber, Chefinsp. des LKA: „Wir hatten in der letzten Zeit glücklicherweise keinen Fall von einem solchen Übergriff. Die Dunkelziffer ist aber sicher hoch, da die Stoffe im Körper nicht lange nachweisbar sind. Meist erfolgt eine Anzeige im Nachhinein.“

*kein Bild aus ermittlungstechnischen Gründen

<p>Katharina Buhri, Amazone: „K.o.-Tropfen sind in der Mädchenberatung der Amazone immer wieder Thema. Mädchen berichten über eigene Erfahrungen, viele haben Angst, damit in Berührung zu kommen. Es ist untragbar, dass es diese Übergriffe gibt. Initiativen wie ‚Ist Lotta da?‘ sind wichtig und schaffen Bewusstsein.“</p>

Katharina Buhri, Amazone: „K.o.-Tropfen sind in der Mädchenberatung der Amazone immer wieder Thema. Mädchen berichten über eigene Erfahrungen, viele haben Angst, damit in Berührung zu kommen. Es ist untragbar, dass es diese Übergriffe gibt. Initiativen wie ‚Ist Lotta da?‘ sind wichtig und schaffen Bewusstsein.“

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