Fragenan Matthias Rhomberg

Fotograf Matthias Rhomberg sitzt beim Fotomarathon in der Jury. Foto: Othmar Heidegger

Fotograf Matthias Rhomberg sitzt beim Fotomarathon in der Jury. Foto: Othmar Heidegger

Mitmacthon?

„Man wird vor konkrete Aufgaben gestellt, die möglichst originell und kreativ umzusetzen sind – und das auch noch unter Zeitdruck. Das ist eine ganz andere Situation, als Blümchen im Vorbeigehen zu fotografieren oder mit einer Bekannten einen Nachmittag lang Portraits zu shooten. Da fügen sich die Puzzleteile des eigenen Könnens plötzlich ganz neu zusammen.“

Hast du Tipps für die Teilnehmer?

„Mir selbst hat bei der Teilnahme am ersten Dornbirner Fotomarathon geholfen, mir zuallererst die Zeit zu nehmen, um einen Plan zu erstellen. Was fotografiere ich zu jedem Thema – und wie? So lässt sich leichter ein roter Faden kreieren, der durch die eigene Bildstrecke führt. Man kann sich so auch die Zeit besser einteilen.“

Auf was legst du als Juror großen Wert?

„Die technische
Komponente ist zwar wichtig, um seine
Gedanken umzusetzen, steht
für mich aber dennoch im
Hintergrund. Viel mehr kommt es darauf an, dass man von
der Serie überrascht wird
und dass sie in sich stimmig
ist.“

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