Statements – Schüler und Lehrer sprechen über den Start ins neue Schuljahr

Linus, 7, Erste Klasse Volksschule Altach: „Ich habe mich schon sehr gefreut auf den Schulstart. Vor allem, weil ich meine Freunde wieder treffen konnte. Nervös war ich nicht, weil ich schon die Vorschulklasse in der gleichen Schule besucht habe. Meine neue Lehrerin ist sehr nett. Für das kommende Schuljahr habe ich auch schon einen guten Vorsatz: So viel zu lernen wie möglich! Am liebsten hätte ich schon am ersten Tag etwas gelernt. Ich freue mich sehr darauf, am Ende dieses Schuljahres noch besser lesen, schreiben und rechnen zu können.“

Linus, 7, Erste Klasse Volksschule Altach: „Ich habe mich schon sehr gefreut auf den Schulstart. Vor allem, weil ich meine Freunde wieder treffen konnte. Nervös war ich nicht, weil ich schon die Vorschulklasse in der gleichen Schule besucht habe. Meine neue Lehrerin ist sehr nett. Für das kommende Schuljahr habe ich auch schon einen guten Vorsatz: So viel zu lernen wie möglich! Am liebsten hätte ich schon am ersten Tag etwas gelernt. Ich freue mich sehr darauf, am Ende dieses Schuljahres noch besser lesen, schreiben und rechnen zu können.“

<p>Tobias, 10, Erste Klasse BRG Dornbirn Schoren: „An meinem ersten Schultag war ich auf jeden Fall sehr aufgeregt. Ich habe außerdem gedacht, dass man zu Beginn schon richtig loslegt, dabei ging es eigentlich nur darum, dass man die neuen Mitschüler kennenlernt und auch unser Werklehrer wurde uns vorgestellt. Zur Eingewöhnung war das voll okay. Die kommenden Tage geht es dann aber richtig los mit den verschiedenen neuen Fächern. Vom neuen Schuljahr wünsche ich mir, dass es nicht nur ernst wird, sondern dass uns der Unterricht auch Spaß macht.“</p>

Tobias, 10, Erste Klasse BRG Dornbirn Schoren: „An meinem ersten Schultag war ich auf jeden Fall sehr aufgeregt. Ich habe außerdem gedacht, dass man zu Beginn schon richtig loslegt, dabei ging es eigentlich nur darum, dass man die neuen Mitschüler kennenlernt und auch unser Werklehrer wurde uns vorgestellt. Zur Eingewöhnung war das voll okay. Die kommenden Tage geht es dann aber richtig los mit den verschiedenen neuen Fächern. Vom neuen Schuljahr wünsche ich mir, dass es nicht nur ernst wird, sondern dass uns der Unterricht auch Spaß macht.“

<p>Nikita, 14, Fünfte Klasse BORG Dornbirn Schoren: „Der erste Schultag ist so abgelaufen: Man wird den neuen Klassen zugeteilt und der jeweilige Klassenvorstand wird vorgestellt. Danach wurde besprochen, was wir alles brauchen und was man von uns über das Jahr verteilt erwartet. Auch die Hausordnung wurde uns erklärt. In bin jetzt im naturwissenschaftlichen Zweig der Oberstufe. Zusätzlich zu den Fächern, die ich aus der Unterstufe bereits kannte, habe ich noch Französisch. Mein Ziel für das kommende Schuljahr ist, dass in meinem Zeugnis kein ‚Genügend‘ stehen wird.“</p>

Nikita, 14, Fünfte Klasse BORG Dornbirn Schoren: „Der erste Schultag ist so abgelaufen: Man wird den neuen Klassen zugeteilt und der jeweilige Klassenvorstand wird vorgestellt. Danach wurde besprochen, was wir alles brauchen und was man von uns über das Jahr verteilt erwartet. Auch die Hausordnung wurde uns erklärt. In bin jetzt im naturwissenschaftlichen Zweig der Oberstufe. Zusätzlich zu den Fächern, die ich aus der Unterstufe bereits kannte, habe ich noch Französisch. Mein Ziel für das kommende Schuljahr ist, dass in meinem Zeugnis kein ‚Genügend‘ stehen wird.“

<p>Melisa, 17, Maturaklasse BORG Dornbirn Schoren: „Der erste Schultag war für mich deswegen aufregend, weil ich einen ‚Nachzapf‘ hatte – dafür habe ich auch die ganzen Sommerferien gelernt. Es kommen nun sehr viel aufregende Dinge auf uns Maturanten zu: Käpplefest, Maturaball und Matura. Ich erwarte von mir selbst, dass ich mich im kommenden Jahr in der Schule bemühe und anstrenge, vor allem im Hinblick auf die Prüfungen, Matura und der Vorwissenschaftlichen Arbeit. Dieses Schuljahr wird auf jeden Fall sehr aufregend werden und ich freu mich darauf.“</p>

Melisa, 17, Maturaklasse BORG Dornbirn Schoren: „Der erste Schultag war für mich deswegen aufregend, weil ich einen ‚Nachzapf‘ hatte – dafür habe ich auch die ganzen Sommerferien gelernt. Es kommen nun sehr viel aufregende Dinge auf uns Maturanten zu: Käpplefest, Maturaball und Matura. Ich erwarte von mir selbst, dass ich mich im kommenden Jahr in der Schule bemühe und anstrenge, vor allem im Hinblick auf die Prüfungen, Matura und der Vorwissenschaftlichen Arbeit. Dieses Schuljahr wird auf jeden Fall sehr aufregend werden und ich freu mich darauf.“

<p>Simon, 28, Junglehrer BRG/BORG Dornbirn Schoren: „Als neue Lehrperson trifft man viele neue Gesichter in der Schule – im Lehrerkollegium und auch in den Klassen. Die große Herausforderung besteht für mich darin, sich die Namen zu merken. Bei der Stundenplanung und bei Fragen zur Benotung helfen mir noch meine Betreuungslehrer, die mir im Unterrichtspraktikum zur Seite stehen. Mein großer Vorsatz für das erste Schuljahr ist, dass ich als Lehrer ein gutes Klima in der Klasse herstellen kann, damit es für die Schüler und mich ein gutes Jahr wird.“</p>

Simon, 28, Junglehrer BRG/BORG Dornbirn Schoren: „Als neue Lehrperson trifft man viele neue Gesichter in der Schule – im Lehrerkollegium und auch in den Klassen. Die große Herausforderung besteht für mich darin, sich die Namen zu merken. Bei der Stundenplanung und bei Fragen zur Benotung helfen mir noch meine Betreuungslehrer, die mir im Unterrichtspraktikum zur Seite stehen. Mein großer Vorsatz für das erste Schuljahr ist, dass ich als Lehrer ein gutes Klima in der Klasse herstellen kann, damit es für die Schüler und mich ein gutes Jahr wird.“

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