Bild

Anliegender Betroffenen

Platz in Innsbruck für die Familie

Stefan, Vater eines kranken Kindes, erzählte, dass seine Familie nach der Diagnose in Innsbruck in einem Wohnmobil auf dem Campingplatz leben musste, da kein Platz für die Eltern da war.

Sich zuhause fühlen

Alena, ein betroffenes Mädchen beschreibt die Klinik in Dornbirn als ihr „zweites Zuhause“, während die Uniklinik Innsbruck eben nur ein Krankenhaus gewesen sei.

Das Team im
KH Dornbirn

Marcel aus Hohenems bedankte sich beim Team im Krankenhaus Dornbirn, das immer für ihn und alle anderen da gewesen sei. In Innsbruck sei er „nur eine Zahl“ gewesen. Deshalb sei auch das Personal im Ländle den Betroff­enen ein besonders Anliegen.

Heilungsprozess

Dr. Johanna Rohrer, Fachärztin für Psychiatrie in Rankweil, erklärte, wie wichtig es für den Heilungsprozess des Kindes sei, wenn es in der gewohnten Umgebung mit der Familie und den Freunden sein kann. Viele Eltern wünschen sich das für ihre Kinder und möchten deshalb, dass die Station in Dornbirn bleibt. Auch das Heimweh dürfe man nicht unterschätzen, wie eine Mutter erzählte.

Artikel 46 von 224