Dos und Don’ts beim ersten Date

Die meisten wünschen sich beim ersten Date eher ein spontanes Gespräch, statt sich gegenseitig auszufragen. Symbolfoto: MiK

Die meisten wünschen sich beim ersten Date eher ein spontanes Gespräch, statt sich gegenseitig auszufragen. Symbolfoto: MiK

W&W hat sich im Ländle umgehört, was sich die Vorarlberger beim ersten Date wünschen und was überhaupt nicht geht.

Jetzt, wo die Tage wieder länger werden und Frühlingsgefühle erwachen, wird auch im Ländle wieder fleißig gedatet. Wie schafft man es aber, dass das Gegenüber nicht nach wenigen Minuten abhaut? Soll man sich nur über Oberflächlichkeiten austauschen oder von Anfang an ein offenes Buch sein? Wie so oft, ist hier der Mittelweg wohl die beste Lösung. Zu viel preiszugeben kann abschrecken, aber wenn man beim ersten Date zu verschlossen ist, lässt sich weder Vertrauen noch Zuneigung aufbauen.

Das sagt die Wissenschaft

Es gibt auch eine wissenschaftliche Herangehensweise, wenn es um das perfekte erste Date geht: Psychologe und Verhaltensökonom Dan Ariely sagt etwa, dass kontroverse Themen eher zu empfehlen sind, als Gespräche über das Wetter. Auch sei es laut Umfragen nicht von Vorteil, wenn man sich vor dem ersten Date einen fixen Fragenkatalog zurechtlegt, weil das oft unnatürlich oder im schlimmsten Fall schon fast wie ein Verhör rüberkommt.

„Spontane Themen“

Auch die befragten Vorarlberger Singles sind sich einig: „Die Gesprächsthemen sollten sich spontan ergeben sonst wird es eine gezwungene Unterhaltung. Am schlimmsten ist, wenn man sich schon beim ersten Date nichts zu sagen hat“, meint Gina (27) aus Feldkirch. Laut Wissenschaft ist es auch ratsam, nicht immer allem zuzustimmen, sondern auch ruhig über umstrittene Themen zu reden. Wenn man das eine oder andere Geheimnis über sich preisgibt, macht einen das ebenfalls interessanter. In der linken Spalte gibt’s ein paar Tipps, was beim ersten Date ratsam ist und worauf man lieber verzichten sollte.

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