Emily, 10, Bregenz: „Ich habe durch Freunde schon von der Challenge gehört und finde, man sollte so etwas sofort Mama oder Papa zeigen. Man darf keine Angst haben und sollte darüber reden, damit sowas nicht noch mehr Kinder zugeschickt bekommen.“

Emily, 10, Bregenz:
„Ich habe durch Freunde schon von der Challenge gehört und finde, man sollte so etwas sofort Mama oder Papa zeigen. Man darf keine Angst haben und sollte darüber reden, damit sowas nicht noch mehr Kinder zugeschickt bekommen.“

3 Statements – Zur „Momo“-Challenge

<p>Genet, 15, Dornbirn: „Als ich so etwa elf Jahre alt war, bekam ich viele solcher Kettenbriefe. Damals hat mir das noch Angst gemacht und ich habe es auch einfach weitergeleitet. Mittlerweile bekomme ich fast keine mehr, aber ich würde sie ohnehin sofort löschen.“</p>

Genet, 15, Dornbirn: „Als ich so etwa elf Jahre alt war, bekam ich viele solcher Kettenbriefe. Damals hat mir das noch Angst gemacht und ich habe es auch einfach weitergeleitet. Mittlerweile bekomme ich fast keine mehr, aber ich würde sie ohnehin sofort löschen.“

<p>Yared, 13, Dornbirn: „Ich finde sowas uncool, weil es vielen Angst macht. Man bekommt Nachrichten, dass bei der ‚Momo‘-Challenge in Argentinien jemand gestorben ist. Wenn man mir sowas schickt, lösche ich es, weil ich weiß, dass es keine Geister gibt.“</p>

Yared, 13, Dornbirn: „Ich finde sowas uncool, weil es vielen Angst macht. Man bekommt Nachrichten, dass bei der ‚Momo‘-Challenge in Argentinien jemand gestorben ist. Wenn man mir sowas schickt, lösche ich es, weil ich weiß, dass es keine Geister gibt.“

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