„Es braucht ein treffsicheres System, wie bei Alkohol“

Martin Pfanner, KFV Bregenz: „Kursteilnehmer, denen der Führerschein aufgrund von Drogen entzogen wurde, waren in den letzten Jahren eher Exoten. Werden aber mehr Vergehen geahndet, sind auch mehr Personen gefordert, ihre Verkehrstauglichkeit zu beweisen. Verbreitung, Gefahrenpotenzial sowie Unfallrelevanz von Fahrten unter Drogeneinfluss sind weit weniger erforscht als bei Alkohol. Es ist wichtig, die Zahl der Drogenlenker zu reduzieren. Dazu muss ein treffsicheres System geschaffen werden, wie es bei Alkohol schon lange besteht.“

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