Zeichen,an denen man gutenWein erkennt

Balance

Um guten Wein zu erkennen, kann man sich an die BLIK-Formel halten, erklärt Sebastian Spiegel. Das „B“, die Balance, bezeichnet das Verhältnis der verschiedenen Komponenten im Wein, also etwa von Süße und Säure oder verschiedenen Aromen, so Spiegel. Dabei gilt: Je ausgeglichener, desto besser ist der Wein.

Länge

Als „lang“ gilt ein Wein, wenn sein Nachgeschmack auch nach dem Schlucken noch einige Zeit im Mund bleibt. „Je länger der Nachgeschmack bleibt, desto besser ist der Wein“, sagt Spiegel. „Wenn man auf 20 zählen kann, ist der Wein sehr gut.“

Intensität

Die Intensität gibt an, wie stark die einzelnen Komponenten im Wein hervorschmecken, etwa wie ausgeprägt die Aromen sind. „Ein guter Wein sollte intensiv und nicht fad schmecken“, schildert Spiegel.

Komplexität

Ein guter Wein sollte laut Spiegel möglichst vielschichtig sein und mehrere Dimensionen aufweisen, es sollten also beispielsweise verschiedene Aromen enthalten sein.

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