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Ratschlägefür Angehörige und Freunde

Zurückhaltung„Nahestehende geraten schnell in die Gefahr, die Verantwortung zu übernehmen und die Süchtigen vermeintlich zu entlasten“, sagt Monika Chromy von der Caritas. „Unbeabsichtigt tragen die Co-Abhängigen damit aber zur Aufrechterhaltung einer Sucht bei.“ Symbolfotos: dpa

Zurückhaltung

„Nahestehende geraten schnell in die Gefahr, die Verantwortung zu übernehmen und die Süchtigen vermeintlich zu entlasten“, sagt Monika Chromy von der Caritas. „Unbeabsichtigt tragen die Co-Abhängigen damit aber zur Aufrechterhaltung einer Sucht bei.“ Symbolfotos: dpa

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              Darüber reden
            </p><p>„Bereits ein Gespräch bringt oft große Entlastung“, so Chromy. „Darüber hinaus können sie sich ihrer eigenen Muster, welche mitunter indirekt das Suchtverhalten aufrecht erhalten, bewusst werden und neue Kommunikationsformen üben. Und die Angehörigen werden selbst in den Mittelpunkt gestellt, eine Situation, die sie oft gar nicht mehr kennen.“</p>

Darüber reden

„Bereits ein Gespräch bringt oft große Entlastung“, so Chromy. „Darüber hinaus können sie sich ihrer eigenen Muster, welche mitunter indirekt das Suchtverhalten aufrecht erhalten, bewusst werden und neue Kommunikationsformen üben. Und die Angehörigen werden selbst in den Mittelpunkt gestellt, eine Situation, die sie oft gar nicht mehr kennen.“

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              Hilfe suchen
            </p><p>„Angehörige sollten nicht meinen, sie müssten alles mit sich ausmachen. Sie sollten sich auch nicht aus Scham verstecken und resignieren“, ruft Chromy auf. Alle Suchtfach-stellen der Caritas unter:www.caritas-vorarlberg.at</p>

Hilfe suchen

„Angehörige sollten nicht meinen, sie müssten alles mit sich ausmachen. Sie sollten sich auch nicht aus Scham verstecken und resignieren“, ruft Chromy auf. Alle Suchtfach-stellen der Caritas unter:
www.caritas-vorarlberg.at