Der Himmel als zweites Zuhause

WANN & WO hat die jüngsten Fallschirmspringer Vorarlbergs getroffen.

Sie durften noch nicht einmal Auto fahren, da haben sich Marcel, Francesca, Paul, Melissa und Michael schon in tausenden Metern Höhe aus Flugzeugen gestürzt. Die Fünf sind eingefleischte Fallschirmspringer. Fast alle haben mit 14 Jahren begonnen und mit 15 Jahren ihre Lizenz gemacht, die es ihnen erlaubt, allein, also ohne ausgebildetem Springer im Rücken, zu springen. Das ist noch ein Jahr eher, als man es in vielen anderen Ländern, etwa in Deutschland, darf. Sie alle sind seit Kindertagen auf dem Flugplatz, Rollfeld und Hangar sind ihr zweites Zuhause. Kein Wunder: Ihre Väter springen seit Jahren selbst und haben die Leidenschaft an sie weitergegeben. Ist es bei mehr als 10.000 Sprüngen der Papas das Ziel, diese Zahl zu überbieten? „Mindestens“, sagt Marcel grinsend.

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