vgt-fragestellung

Ann-Kathrin Freude vom Verein gegen Tierfabriken.
              Foto: VGT Vorarlberg

Ann-Kathrin Freude vom Verein gegen Tierfabriken.

Foto: VGT Vorarlberg

Stimmt Ihre Partei zu, …

• … Vollspaltenböden in der Schweine und Rinderhaltung abzuschaffen?

• … Transporte von Kälbern ins Ausland generell zu unterbinden (auch über Sammelstellen in anderen Bundesländern)?

• … den Export von Zuchtrindern in Drittstaaten, ausgenommen Schweiz, zu unterbinden (auch über Sammelstellen in anderen Bundesländern)?

• … eine Kennzeichnung für Produkte tierischen Ursprungs mit dem „Ländle“-Qualitätssiegel hinsichtlich tierschutzrelevanter Haltungskriterien (z.B. nach dem Modell der Eierkennzeichnung) einzuführen?

• … die öffentlichen Beiträge (zumindest den Teil der Landesförderungen) für tierhaltende Betriebe an die Haltungsbedingungen in der Weise zu koppeln, dass nur noch Betriebe, die sich im Tierschutz deutlich über der gesetzlichen Mindestnorm befinden, Förderungen/Leistungsentgelt erhalten?

• … die Landesförderung und den Beratungsdienst auf die Zucht standortangepasster Milchkuhrassen auszurichten (die Hochleistungszucht bringt eine nachweislich höhere Erkrankungsrate)?

• … die öffentliche Beschaffung tierischer Produkte an Tierwohlstandards zu knüpfen?

• … die Ressorts Landwirtschaft und Tierschutz zu trennen um einem ­Interessenskonflikt vorzubeugen?

• … die mutter- und ammengebundene Kälberaufzucht in der Milchwirtschaft zu fördern?

• … einen Systemwandel in der Vorarl­berger Landwirtschaft im Sinne der Strategie des Naturschutzrates einzuleiten?