Film-Crew – Top-Cast bei „Hinterland“

Schauspieler Murathan Muslu: Murathan Muslu gehört zu den derzeit meistgebuchten Vertretern seiner Zunft, und das, obwohl der 37-Jährige bisher keine einzige Minute Schauspielunterricht nahm. In der Netflix-Serie „Skylines“ ist er der mächtige Bonze eines Rap-Labels. Damit ist Muslu bisher der erste österreichische Schauspieler mit einer Hauptrolle in einer Netflix-Serie. Auch bei den „Vorstadtweibern“ ist er als starker Liebhaber mit Hang zur Geheimniskrämerei zu sehen. 2015 erhielt er den Österreichischer Filmpreis als bester männlicher Darsteller für seine Rolle in „Risse im Beton“.

Schauspieler Murathan
Muslu: Murathan Muslu gehört zu den derzeit meistgebuchten Vertretern seiner Zunft, und das, obwohl der 37-Jährige bisher keine einzige Minute Schauspielunterricht nahm. In der Netflix-Serie „Skylines“ ist er der mächtige Bonze eines Rap-Labels. Damit ist Muslu bisher der erste österreichische Schauspieler mit einer Hauptrolle in einer Netflix-Serie. Auch bei den „Vorstadtweibern“ ist er als starker Liebhaber mit Hang zur Geheimniskrämerei zu sehen. 2015 erhielt er den Österreichischer Filmpreis als bester männlicher Darsteller für seine Rolle in „Risse im Beton“.

<p>Regisseur Stefan Ruzowitzky: 1996 lieferte er mit dem Spielfilm „Tempo“ sein – mit dem Max Ophüls-Preis ausgezeichnetes – Regie- und zugleich auch Drehbuchdebüt ab. Ruzowitzky führte bei den deutschen Thrillern „Anatomie“ und „Anatomie 2“ Regie. 2007 stellte Ruzowitzky seinen neuen Film „Die Fälscher“ vor. Im selben Jahr wurde Ruzowitzkys Drama als offizieller österreichischer Beitrag für die Nominierung um den besten fremdsprachigen Film bei der Oscar-Verleihung 2008 ausgewählt. Der Film konnte sich bei der 80. Oscarverleihung am 24. Februar 2008 erfolgreich gegen die Auslandskonkurrenz durchsetzen.</p>

Regisseur Stefan Ruzowitzky: 1996 lieferte er mit dem Spielfilm „Tempo“ sein – mit dem Max Ophüls-Preis ausgezeichnetes – Regie- und zugleich auch Drehbuchdebüt ab. Ruzowitzky führte bei den deutschen Thrillern „Anatomie“ und „Anatomie 2“ Regie. 2007 stellte Ruzowitzky seinen neuen Film „Die Fälscher“ vor. Im selben Jahr wurde Ruzowitzkys Drama als offizieller österreichischer Beitrag für die Nominierung um den besten fremdsprachigen Film bei der Oscar-Verleihung 2008 ausgewählt. Der Film konnte sich bei der 80. Oscarverleihung am 24. Februar 2008 erfolgreich gegen die Auslandskonkurrenz durchsetzen.