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bOJA-Vorsitz geht an Vorarlberger

Thomas Dietrich wurde einstimmig zum Bundesvorsitzenden der Offenen Jugendarbeit gewählt. Foto: handout/koje

Thomas Dietrich wurde einstimmig zum Bundesvorsitzenden der Offenen Jugendarbeit gewählt. Foto: handout/koje

Offene Jugendarbeit. Zum zehnten Jahrestag des Bundesverbandes für Offene Jugendarbeit (bOJA) kommt der Vorsitz ins Ländle. Bei einer Fachtagung wurde der Vorarlberger Thomas Dietrich von der Generalversammlung einstimmig zum neuen Vorsitzenden des bundesweite Netzwerks gewählt. Dieser ist seit 2018 als Geschäftsführer für das Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung (koje) in Vorarlberg tätig. Zusammen mit Dr. Martin Hagen, Chef der Offenen Jugendarbeit Dornbirn, bildet er den Vorarlberger Vorstand der Organisation. Mit über 600 Einrichtungen und tausenden Beschäftigten stellt diese ein bundesweites Netzwerk dar. Dabei ist die jährliche Fachtagung der Offenen Jugendarbeit das Highlight im Kalender eben derer. Heuer fand diese im Tiroler Alpbach zum Thema „Bildung in der Offenen Jugendarbeit“ statt. Für 2020 steht bereits Feldkirch mit dem alten Hallenbad, Pförtnerhaus und Graf Hugo als Austragungsstätte der Fachtagung fest. Das Ländle spielt seit jeher eine große Rolle in der Geschichte des Netzwerkes. Die Gründung eben dieses vor zehn Jahren erfolgte durch die Initiative des westlichsten Bundeslandes. Zwei der Wegbereiter der damaligen Zeit sind heute Ehrenmitglieder: Bernhard Amann, Vize-Bürgermeister von Hohenems, und Roland Marent, ehemals Amt der Vorarlberger Landesregierung.