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Umfrage – Teilnehmer der Bregenzer Demonstration zum Thema Klimastreik

Soraya, 17, Feldkirch: „Ich bin heute beim Klimastreik in Bregenz dabei, weil wir schließlich die junge Generation sind und es um nichts anderes als um unsere Zukunft geht. Der Klimaschutz ist ein wichtiges Thema und er sollte um jeden Preis ernstgenommen werden. Ich bin der festen Meinung, dass wir da Greta Thunberg und alle Aktivisten unterstützen müssen, die heute weltweit dafür auf die Straße gehen und streiken.“

Soraya, 17, Feldkirch: „Ich bin heute beim Klimastreik in Bregenz dabei, weil wir schließlich die junge Generation sind und es um nichts anderes als um unsere Zukunft geht. Der Klimaschutz ist ein wichtiges Thema und er sollte um jeden Preis ernstgenommen werden. Ich bin der festen Meinung, dass wir da Greta Thunberg und alle Aktivisten unterstützen müssen, die heute weltweit dafür auf die Straße gehen und streiken.“

<p>Michelle, 14, Bregenz: „Es geht bei den Klimastreiks schlichtweg um unsere Umwelt und damit gleichzeitig eben auch um unsere gesamte Zukunft. Meiner Meinung nach muss man unbedingt etwas tun! Man muss auf die Straße gehen und laut sein. Die Menschheit kann und darf nicht einfach weitermachen wie bisher. Das gesamte Umweltthema und die bevorstehenden Schäden durch den Klimawandel machen mirwirklich große Sorgen.“</p>

Michelle, 14, Bregenz: „Es geht bei den Klimastreiks schlichtweg um unsere Umwelt und damit gleichzeitig eben auch um unsere gesamte Zukunft. Meiner Meinung nach muss man unbedingt etwas tun! Man muss auf die Straße gehen und laut sein. Die Menschheit kann und darf nicht einfach weitermachen wie bisher. Das gesamte Umweltthema und die bevorstehenden Schäden durch den Klimawandel machen mir
wirklich große Sorgen.“

<p>Emma, 17, Höchst: „Ich halte es für wichtig, dass überall auf der Welt endlich etwas gegen den Klimawandel getan wird. Denn schließlich betrifft dieses Thema unser aller Zukunft. Wenn jetzt nicht etwas getan wird, dann wird es irgendwann einmal nicht mehr möglich sein, den gesamten Klimawandel und die Schäden dadurch aufzuhalten, rückgängig machen kann man es nicht. Deshalb müssen wir es jetzt immerhineinbremsen.“</p><p />

Emma, 17, Höchst: „Ich halte es für wichtig, dass überall auf der Welt endlich etwas gegen den Klimawandel getan wird. Denn schließlich betrifft dieses Thema unser aller Zukunft. Wenn jetzt nicht etwas getan wird, dann wird es irgendwann einmal nicht mehr möglich sein, den gesamten Klimawandel und die Schäden dadurch aufzuhalten, rückgängig machen kann man es nicht. Deshalb müssen wir es jetzt immerhin
einbremsen.“

<p>Clemens, 16, Weiler: „Ich will, dass unser Planet auch in der fernen Zukunft noch bewohnbar ist und deswegen bin ich heute beim großen Klimastreik dabei. Wir in Österreich können zwar jetzt noch weitestgehend vom Klimawandel unbehelligt leben, aber in anderen Regionen gibt es bereits jetzt mehr Naturkatastrophen. Und genau diese Menschen können oft kaum etwas dafür und so gut wie nichts dagegen machen.“</p>

Clemens, 16, Weiler: „Ich will, dass unser Planet auch in der fernen Zukunft noch bewohnbar ist und deswegen bin ich heute beim großen Klimastreik dabei. Wir in Österreich können zwar jetzt noch weitestgehend vom Klimawandel unbehelligt leben, aber in anderen Regionen gibt es bereits jetzt mehr Naturkatastrophen. Und genau diese Menschen können oft kaum etwas dafür und so gut wie nichts dagegen machen.“

<p>Tobias, 36, Hittisau: „Gerade als Mitglied der Elterngeneration empfinde ich es als große Schande, dass die jungen Menschen jetzt das Thema Klimarettung in die Hand nehmen müssen. Ältere Generationen haben den Klimaschutz verbockt und die Jungen müssen jetzt auf die Straße gehen. Das ist peinlich. Mir liegt das Thema auch ganz besonders für mein Kind am Herzen. Was bleibt übrig, wenn wir nicht auf unsere Welt aufpassen?“</p>

Tobias, 36, Hittisau: „Gerade als Mitglied der Elterngeneration empfinde ich es als große Schande, dass die jungen Menschen jetzt das Thema Klimarettung in die Hand nehmen müssen. Ältere Generationen haben den Klimaschutz verbockt und die Jungen müssen jetzt auf die Straße gehen. Das ist peinlich. Mir liegt das Thema auch ganz besonders für mein Kind am Herzen. Was bleibt übrig, wenn wir nicht auf unsere Welt aufpassen?“