Weihnachten ist jetzt „grün“!


              Bitte freimachen
            Auch das nachhaltigste Geschenk ist wenig umweltfreundlich, wenn es dick in Geschenkpapier eingepackt ist, für das jede Menge Bäume gefällt werden mussten. Deshalb beim Kauf für Recycling-Papier entscheiden – oder mal etwas ganz Neues probieren: Alte Zeitungs- und Bücherseiten, Notenblätter, Landkarten und Tapetenreste sehen auch super aus. Oder ein schönes Tuch verwenden und so das Geschenk mit einem Geschenk verpacken.

Bitte freimachen


Auch das nachhaltigste Geschenk ist wenig umweltfreundlich, wenn es dick in Geschenkpapier eingepackt ist, für das jede Menge Bäume gefällt werden mussten. Deshalb beim Kauf für Recycling-Papier entscheiden – oder mal etwas ganz Neues probieren: Alte Zeitungs- und Bücherseiten, Notenblätter, Landkarten und Tapetenreste sehen auch super aus. Oder ein schönes Tuch verwenden und so das Geschenk mit einem Geschenk verpacken.

Die schönste Zeit des Jahres ist da! Damit die auch für Umwelt und Gesellschaft schön wird, gibt WANN & WO Tipps für ein nachhaltiges Fest.

Geschenkpapier, darunter Pappkarton, darin noch einmal dick Plastikfolie um das eigentliche Geschenk, ganz zu schweigen von den vielen, einzeln in Silberpapier eingepackten Schokoladenkugeln – so schön die Weihnachtszeit auch ist, sie ist oft ein ziemlicher Klimakiller. Das muss aber nicht sein! Mit diesen Tipps wird das Fest der Feste schon einmal ein ganzes Stück nachhaltiger. Frohe Weihnachten, Mutter Natur!

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              Advent, Advent, ein „grünes“ Lichtlein brennt
            </p><p>Kerzen sind zweifelsohne wunderschön, aber bestehen oft aus Paraffin – und damit im Grunde aus Erdöl. Auch Palmöl wird häufig verwendet. Besser sind Alternativen aus Biomasse, Bienenwachs oder sogar Raps, die man in Bio-Läden oder einigen Drogerien findet. Heruntergebrannte Stumpenkerzen lassen sich auch super im Wasserbad einschmelzen und zu neuen Kerzen gießen. Damit gibt es wirklich „zero waste“.</p>

Advent, Advent, ein „grünes“ Lichtlein brennt


Kerzen sind zweifelsohne wunderschön, aber bestehen oft aus Paraffin – und damit im Grunde aus Erdöl. Auch Palmöl wird häufig verwendet. Besser sind Alternativen aus Biomasse, Bienenwachs oder sogar Raps, die man in Bio-Läden oder einigen Drogerien findet. Heruntergebrannte Stumpenkerzen lassen sich auch super im Wasserbad einschmelzen und zu neuen Kerzen gießen. Damit gibt es wirklich „zero waste“.

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              Oh Tannenbaum
            </p><p>Baum muss sein – Pestizide und Waldsterben aber nicht. Deshalb auf Bäume aus der Region achten. Wenn man die auch noch für die Zukunft erhalten will, kann man sich für einen Weihnachtsbaum im Topf entscheiden. Der kann ausgepflanzt werden oder im Topf auf das nächste Fest warten.</p>

Oh Tannenbaum


Baum muss sein – Pestizide und Waldsterben aber nicht. Deshalb auf Bäume aus der Region achten. Wenn man die auch noch für die Zukunft erhalten will, kann man sich für einen Weihnachtsbaum im Topf entscheiden. Der kann ausgepflanzt werden oder im Topf auf das nächste Fest warten.

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              Nachhaltige Geschenke mit Weitblick 
            </p><p>Konsumverzicht hin oder her: So ganz ohne Geschenke würde doch an Weihnachten etwas fehlen. Aber man kann ja nachhaltig schenken! Viele Dinge, wie beispielsweise Bücher, sind auch gebraucht noch gut. Oder wenn schon ein Neukauf, dann einer mit Sinn: eine immer wiederverwendbare Box für das Mittagessen unterwegs oder Bienenwachstücher etwa – so wird gleich einiges an Verpackung in der Zukunft gespart.</p>

Nachhaltige Geschenke mit Weitblick


Konsumverzicht hin oder her: So ganz ohne Geschenke würde doch an Weihnachten etwas fehlen. Aber man kann ja nachhaltig schenken! Viele Dinge, wie beispielsweise Bücher, sind auch gebraucht noch gut. Oder wenn schon ein Neukauf, dann einer mit Sinn: eine immer wiederverwendbare Box für das Mittagessen unterwegs oder Bienenwachstücher etwa – so wird gleich einiges an Verpackung in der Zukunft gespart.

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              Schoki ohne bitteren Nachgeschmack
            </p><p>Konventionelle Weihnachtsmänner von großen Firmen enthalten oft Palmöl, für das Regenwald abgeholzt wird, oder zeilenweise E-Nummern von Geschmacksverstärkern. Wer beim Naschen keinen bitteren Nachgeschmack möchte, sollte auf die Zutatenliste und auf Bio- oder Fairtrade-Siegel achten. Damit es auch für den Rest der Welt ein wahres Fest wird!</p>

Schoki ohne bitteren Nachgeschmack


Konventionelle Weihnachtsmänner von großen Firmen enthalten oft Palmöl, für das Regenwald abgeholzt wird, oder zeilenweise E-Nummern von Geschmacksverstärkern. Wer beim Naschen keinen bitteren Nachgeschmack möchte, sollte auf die Zutatenliste und auf Bio- oder Fairtrade-Siegel achten. Damit es auch für den Rest der Welt ein wahres Fest wird!

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              Ab in die Geschäfte statt ins Netz
            </p><p>Auf dem Sofa sitzen und per Klick alle Geschenke nach Hause bestellen: Klar, das ist bequem. Nachhaltig ist es aber nicht, wenn der Postler gleich zehnfach vorfährt. Dabei kann es so viel Spaß machen, durch die Geschäfte zu bummeln, sich inspirieren zu lassen und auch dem kleinen Einzelhändler um die Ecke ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.</p>

Ab in die Geschäfte statt ins Netz


Auf dem Sofa sitzen und per Klick alle Geschenke nach Hause bestellen: Klar, das ist bequem. Nachhaltig ist es aber nicht, wenn der Postler gleich zehnfach vorfährt. Dabei kann es so viel Spaß machen, durch die Geschäfte zu bummeln, sich inspirieren zu lassen und auch dem kleinen Einzelhändler um die Ecke ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

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