Wie groß ist die Generationen-Kluft tatsächlich?

Der Spruch „OK, Boomer“ sorgte für Diskussionen. In der neuen Serie „Vom Baby-Boomer bis Gen Z“ klärt W&W die Unterschiede – und die Gemeinsamkeiten.

Die Älteren tragen die Schuld an der Klimamisere, an fehlendem und teurem Wohnraum und verstehen die Jugend sowieso nicht. Und die Jüngeren wollen alles geschenkt haben, sind nur auf Spaß aus und machen sich um nichts Sorgen, als um ihr Smartphone. So lauten nur einige der gängigen Vorurteile, die zwischen den Baby-Boomern über die Generationen X und Y bis hin zur Generation Z kursieren. Aber wie viel von dem, was unter den einzelnen Altersgruppen so geredet wird, stimmt wirklich? Wie ticken die Generationen und was unterscheidet die Z’ler von den Boomern? Das will WANN & WO mit der neuen Serie „Generation was?!“ herausfinden.

Je ein Vertreter, fünf
Themen, vier Fragen

Dafür hat WANN & WO jeweils einen Vertreter oder eine Vertreterin jeder Generation zum Interview gebeten. Alle von ihnen bekamen die gleichen Fragen gestellt – jeweils vier zu den Themenblöcken Freizeit, Partnerschaft, Geld und Job, Klima und Medien. So entstanden insgesamt 20 Interviews und damit 20 unterschiedliche Blicke auf das eigene Leben. Oder genauer gesagt, auf das der 16-jährigen Anouk aus Bludenz, der 27-jährigen Catrin aus Bregenz, des 42-jährigen Daniel aus Hard und der 52-jährigen Gerda aus Au. Und die zeigen deutlich: Die einzelnen Generationen unterscheiden sich zwar schon voneinander – sind sich aber in so manchen Punkten auch ähnlicher, als sie wohl selbst oft denken.

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