Wie unterschiedlich lieben die Generationen?

In der Serie „Vom Baby-Boomer bis Gen Z“ nimmt WANN & WO die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Generationen unter die Lupe. In dieser Ausgabe geht es um das Liebesleben.

Eine kurze, zynische Bemerkung machte die neuseeländische Parlamentsabgeordnete Chloë Swarbrick berühmt – und die Diskussion um die angeblich riesige Kluft zwischen den Generationen auf. Denn die junge Politikerin schaltete einen älteren Parlamentskollegen mit nur zwei Wörtern und einem ironischen Blick stumm: „Ok,
Boomer.“

Meme wird Aufreger

Der Ausspruch wurde zum Meme und verbreitete sich rasend schnell im Social Media. Gerade in Zeiten von Fridays for Future nahmen tausende Jüngere den Ausspruch zum Anlass, ihrem Unmut über die angeblich am Klimawandel, an unfairen Arbeitsbedingungen und prekären Verhältnissen schuldige Generation der Baby-Boomer Luft zu machen.

Wo liegen die
Gemeinsamkeiten?

Doch sind die Lager wirklich so verfeindet? Ist die Kluft tatsächlich so groß? Das will WANN & WO herausfinden. Und hat je einen Vertreter zum Interview gebeten. Vier Generationen, fünf Themen, jeweils die gleichen Fragen: Das sind die Zutaten für „Vom Baby-Boomer bis Gen Z“. Anouk aus Bludenz, Catrin aus Feldkirch, Daniel aus Hard und Gerda aus Au erzählen darin exemplarisch, was ihre jeweilige Generation bewegt, was sie ausmacht – und was sie gemeinsam haben.

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