Derby in Lustenau – Spielerstimmen

Florian Prirsch, Verteidiger, FC Dornbirn: „Ausgenommen von ein paar kleinen Wehwechen, wie dem Cut von Anes Omerovic gegen Altach, ist die Vorbereitung verletzungsfrei über die Bühne gegangen. Heuer war aufgrund der warmen Temperaturen kein Trainingslager im Ausland nötig, unser Trainerteam hat uns perfekt zuhause vorbereitet. Unsere Stärke liegt definitiv in unserer eingespielten Truppe. Teilweise spielen wir schon seit Jahren zusammen und können uns blind vertrauen. Die punktuellen Verstärkungen im Kader haben uns noch breiter aufgestellt. Im Derby möchten wir das Hinspiel-Ergebnis zurechtrücken und keinesfalls so stehen lassen. Natürlich geht die Austria als Profi-Team als Favorit in die Partie. Im Derby gelten aber andere Gesetze. Wenn wir unser Potenzial abrufen und die Unterstützung von vielen Rothosen-Fans im Rücken haben, ist aber alles möglich!“

Florian Prirsch, Verteidiger, FC Dornbirn: „Ausgenommen von ein paar kleinen Wehwechen, wie dem Cut von Anes Omerovic gegen Altach, ist die Vorbereitung verletzungsfrei über die Bühne gegangen. Heuer war aufgrund der warmen Temperaturen kein Trainingslager im Ausland nötig, unser Trainerteam hat uns perfekt zuhause vorbereitet. Unsere Stärke liegt definitiv in unserer eingespielten Truppe. Teilweise spielen wir schon seit Jahren zusammen und können uns blind vertrauen. Die punktuellen Verstärkungen im Kader haben uns noch breiter aufgestellt. Im Derby möchten wir das Hinspiel-Ergebnis zurechtrücken und keinesfalls so stehen lassen. Natürlich geht die Austria als Profi-Team als Favorit in die Partie. Im Derby gelten aber andere Gesetze. Wenn wir unser Potenzial abrufen und die Unterstützung von vielen Rothosen-Fans im Rücken haben, ist aber alles möglich!“

<p>Thomas Mayer, Stürmer, ­Austria Lustenau: „Schon gegen Wattens haben wir gezeigt, dass wir über den Winter an unserer defensiven Grundordnung gearbeitet haben. Wir sind stabiler, außerdem konnten wir den Ausfall von Ronivaldo soweit kompensieren. Gegen Tirol habe ich einen guten Tag erwischt, der Sieg war aber ganz klar eine Leistung der gesamten Mannschaft. Das Klima ist gut, auch die Konkurrenzsituation beflügelt einen zu Top-Leistungen. Der FC Dornbirn wird alles daran setzen, die Niederlage aus dem Hinspiel wettzumachen. Die Dornbirner haben sich gefunden und haben über den Saisonverlauf ihre Nervosität abgelegt. Wir denken aber von Spiel zu Spiel. Dafür ist man doch Fußballer, für uns geht es zuerst gegen Dornbirn in ein erstklassiges Derby, dann ein Halbfinale im Cup gegen Wacker und dann gegen den Tabellenführer aus Ried – Fußballherz, was willst du mehr?“</p>

Thomas Mayer, Stürmer, ­Austria Lustenau: „Schon gegen Wattens haben wir gezeigt, dass wir über den Winter an unserer defensiven Grundordnung gearbeitet haben. Wir sind stabiler, außerdem konnten wir den Ausfall von Ronivaldo soweit kompensieren. Gegen Tirol habe ich einen guten Tag erwischt, der Sieg war aber ganz klar eine Leistung der gesamten Mannschaft. Das Klima ist gut, auch die Konkurrenzsituation beflügelt einen zu Top-Leistungen. Der FC Dornbirn wird alles daran setzen, die Niederlage aus dem Hinspiel wettzumachen. Die Dornbirner haben sich gefunden und haben über den Saisonverlauf ihre Nervosität abgelegt. Wir denken aber von Spiel zu Spiel. Dafür ist man doch Fußballer, für uns geht es zuerst gegen Dornbirn in ein erstklassiges Derby, dann ein Halbfinale im Cup gegen Wacker und dann gegen den Tabellenführer aus Ried – Fußballherz, was willst du mehr?“