Liebe Generationen, wie sieht es im Geldbeutel aus?

Das liebe Geld: Niemand kommt daran vorbei, doch wen beschäftigt es eigentlich mehr – die Generation Z, die Millenials oder doch die Baby-Boomer? WANN & WO hat sich umgehört.

Die Baby-Boomer leben nur für ihre Arbeit und wollen um jeden Preis die Karriereleiter heraufklettern, die Generation X hat kein Interesse an Geld und arbeitet nur, weil sie es halt muss, die Generation Y will sich in der Arbeit selbstverwirklichen und stellt die Work-Life-Balance über alles und die Generation Z nähert sich wieder den Ansichten der Baby-Boomer an, will erfolgreich sein, Arbeit und Privatleben aber strikt trennen: Soweit die Vorurteile über die Generationen in Hinblick auf Geld und Job. Aber stimmen diese auch tatsächlich mit der Realität überein? Das wollte WANN & WO im dritten Teil der Generationen-Reihe „Vom Baby-Boomer bis Gen Z“ herausfinden.

Je ein Vertreter, fünf
Themen, vier Fragen

Genau dafür haben die vier
WANN & WO-Generationen-Vertreter wieder jeweils sieben Fragen bekommen. Sowohl die 16-jährige Anouk aus Bludenz, die 27-jährige Catrin aus Bregenz, der 42-jährige Daniel aus Hard und die 52-jährige Gerda aus Au mussten ihr Ansichten und Gedanken zu den genau identischen Punkten preisgeben. Entstanden ist ein Querschnitt durch die Generationen, der manche Stereo-
typen beweist, andere widerlegt – und auf jeden Fall oft überrascht. „Schaffa, schaffa, Hüsle baua“ scheint jedenfalls längst nicht für alle Vorarlbergerinnen und Vorarlberger zu gelten.

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