Umfrage – Was halten Sie von den Forderungen der Frauenbewegung?

Nadja Schilling, 16, Bildstein: „Was für mich zählt, ist vor allem die Gleichberechtigung im Alltag. Also zum Beispiel die Chancengleichheit im Berufsleben. Das Gendern aller Texte oder die Änderung der Nationalhymne sind für mich nicht so wichtig. Wie Frauen in Songtexten bezeichnet werden und dadurch verachtend dargestellt werden, finde ich hingegen furchtbar. Das ist definitiv unter der Gürtellinie.“

Nadja Schilling, 16, Bildstein: „Was für mich zählt, ist vor allem die Gleichberechtigung im Alltag. Also zum Beispiel die Chancengleichheit im Berufsleben. Das Gendern aller Texte oder die Änderung der Nationalhymne sind für mich nicht so wichtig. Wie Frauen in Songtexten bezeichnet werden und dadurch verachtend dargestellt werden, finde ich hingegen furchtbar. Das ist definitiv unter der Gürtellinie.“

<p>Andrea Huber, 49, Bregenz: „Ich erachte die Frauenbewegung als sehr wichtig und stehe vollkommend hinter den Forderungen. Wie die Gebrüder Moped schon sagten, die ‚mitgemeinte Frau‘ ist nicht genug. Für den Sexismus in der Musik heutzutage finde ich schon gar keine Worte und zum Thema Nationalhymne kann ich sagen, das ist nun mal das Gesetz, da gibt es nichts zu diskutieren. “</p>

Andrea Huber, 49, Bregenz: „Ich erachte die Frauenbewegung als sehr wichtig und stehe vollkommend hinter den Forderungen. Wie die Gebrüder Moped schon sagten, die ‚mitgemeinte Frau‘ ist nicht genug. Für den Sexismus in der Musik heutzutage finde ich schon gar keine Worte und zum Thema Nationalhymne kann ich sagen, das ist nun mal das Gesetz, da gibt es nichts zu diskutieren. “

<p>Markus Gmeiner, 52, Dornbirn: „Ich erachte Gleichberechtigung als sehr wichtig, denn Frauen leisten gleich viel, wie wir Männer, wenn nicht sogar mehr! Die Sexualisierung beispielsweise in der Modeindustrie finde ich grundsätzlich furchtbar, obwohl ich sagen muss, wenn eine Frau das machen möchte, soll sie das machen. Die Namensgebung der Stürme finde ich einfach eine lustige Sache.“</p>

Markus Gmeiner, 52, Dornbirn: „Ich erachte Gleichberechtigung als sehr wichtig, denn Frauen leisten gleich viel, wie wir Männer, wenn nicht sogar mehr! Die Sexualisierung beispielsweise in der Modeindustrie finde ich grundsätzlich furchtbar, obwohl ich sagen muss, wenn eine Frau das machen möchte, soll sie das machen. Die Namensgebung der Stürme finde ich einfach eine lustige Sache.“

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