Am meisten nutze ich WhatsApp. An zweiter Stelle kommt dann schon Facebook, gefolgt von Instagram. Hin und wieder verwende ich auch Twitter, aber seltener. Auf Snapchat und
TikTok bin ich hingegen gar
nicht vertreten.

Gar nicht. So etwas ist mir wirklich egal, das interessiert mich überhaupt nicht. Ich nutze die Dinge, die ich nutze und schaue auch gar nicht nach weiteren Medien. Wenn eine neue Plattform für mich persönlich Sinn machen würde und mich ein guter Freund überzeugt, dann schaue ich aber auch schon mal über den Tellerrand hinaus.

Zu lange (lacht). Ich benutze es aber gar nicht so häufig, um mich auf Social Media durch Bilder zu scrollen, sondern schlichtweg bei der Arbeit. Als Taschenrechner, um meine Mails zu checken, um mit Kollegen oder Kunden zu kommunizieren … ich habe es wirklich häufig in der Hand. Auf drei bis vier Stunden reine Bildschirmzeit komme ich da schon, wenn ich es im Kopf überschlage.

Klassische Medien nutze ich sehr viel. Sie sind für mich auch gar nicht aus meinem Leben und Alltag wegzudenken: Ein Leben ohne Zeitung könnte ich mir nicht vorstellen. Internetbasierte Dinge wie
YouTube, Netflix und so weiter sind dafür in meinen Augen keine Konkurrenz. So bin ich eben aufgewachsen, ich identifiziere mich mit Zeitung und Fernsehen. Das andere entspricht wohl nicht
meiner Generation.

WORDRAP



... täte mir mal richtig gut.

... nicht so viel wie ein persönliches Gespräch mit realen Freunden.

... schon etwas überzogen.

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