Spielemesse im Netz

Ein Bild vergangener Tage: In diesem Jahr blieb der Besucheransturm bei der Kölner Spielemesse coronabedingt aus. Das Event fand rein online statt. Foto: APA/dpa

Ein Bild vergangener Tage: In diesem Jahr blieb der Besucheransturm bei der Kölner Spielemesse coronabedingt aus. Das Event fand rein online statt. Foto: APA/dpa

Das Coronavirus nimmt auch großen Einfluss auf die Gamingwelt: So wurde die Spielemesse Gamescom – normalerweise in Köln – erstmals rein online abgehalten.

Über zwei Millionen Zuschauer verfolgten gleichzeitig die Eröffnungsshow „Gamescom: Opening Night Live“. Damit war die Show das bis dato meistgesehene Digital-Event der weltweiten Messewirtschaft. Und auch in den sozialen Netzwerken war die Gamescom in den vergangenen Tagen ein Top-Thema: Alleine auf TikTok erreichten zwei Hashtag-Challenges insgesamt rund 300 Millionen Aufrufe. Im kommenden Jahr soll die Gamescom sowohl im Netz als auch wieder vor Ort in Köln stattfinden.

Spieleneuheiten

Vorgestellt wurde eine ganze Ladung an neuen Spielen, darunter zahlreiche Indietitel, aber auch große Namen wie „Dragon Age 4“, „Star Wars: Squadrons“, „Call of Duty: Black Ops – Cold War“, „Ratchet & Clank: Rift Apart“ oder „World of Warcraft: Shadowlands“. Drei Highlights in der Randspalte.

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