Statements – Darum birgt die Corona-Zeit enormes Konfliktpotenzial

Jessica, 23: „Mir geht es trotz der Pandemie glücklicherweise ziemlich gut. Durch die enorme Entschleunigung, habe ich wieder gelernt, was mir selbst wirklich gut tut. Ich nutze die Zeit, um etwas zur Ruhe zu kommen und mich einmal voll und ganz auf mich selbst zu fokussieren. Ich bin sehr viel in der Natur unterwegs und versuche, wieder zu einer gewissen Achtsamkeit zurück zu finden.“

Jessica, 23: „Mir geht es trotz der Pandemie glücklicherweise ziemlich gut. Durch die enorme Entschleunigung, habe ich wieder gelernt, was mir selbst wirklich gut tut. Ich nutze die Zeit, um etwas zur Ruhe zu kommen und mich einmal voll und ganz auf mich selbst zu fokussieren. Ich bin sehr viel in der Natur unterwegs und versuche, wieder zu einer gewissen Achtsamkeit zurück zu finden.“

<p>Nadine, 21, Mäder: „Für viele Paare stellte die Corona-Zeit sicherlich eine Zerreißprobe da. Ständig aufeinander zu hocken und den Partner nochmal auf eine ganz neue Art und Weise kennenzulernen, fällt bestimmt einigen schwer. Andere bestärkte diese Zeit noch in ihrer Beziehung, wie in meinem Fall. Wir haben trotz der Corona-Krise geheiratet und hätten uns auch von nichts auf der Welt von unserem gemeinsamen Glück abbringen lassen.“</p>

Nadine, 21, Mäder: „Für viele Paare stellte die Corona-Zeit sicherlich eine Zerreißprobe da. Ständig aufeinander zu hocken und den Partner nochmal auf eine ganz neue Art und Weise kennenzulernen, fällt bestimmt einigen schwer. Andere bestärkte diese Zeit noch in ihrer Beziehung, wie in meinem Fall. Wir haben trotz der Corona-Krise geheiratet und hätten uns auch von nichts auf der Welt von unserem gemeinsamen Glück abbringen lassen.“

<p>Lisa, 24, Dornbirn: „In Zeiten von Kurzarbeit und Homeoffice passiert es schnell, dass einem die Decke auf den Kopf fällt, auch in Bezug auf die eigene Beziehung. Zu normalen Schwierigkeiten, die es in jeder Partnerschaft gibt, kommen plötzlich zusätzliche Konfliktpunkte dazu. So schaukelt sich die Sache schnell hoch. Keiner der Partner hat die Möglichkeit, sich zurückzuziehen und nachzudenken. Dem Streit kann nicht aus dem Weg gegangen werden.“</p>

Lisa, 24, Dornbirn: „In Zeiten von Kurzarbeit und Homeoffice passiert es schnell, dass einem die Decke auf den Kopf fällt, auch in Bezug auf die eigene Beziehung. Zu normalen Schwierigkeiten, die es in jeder Partnerschaft gibt, kommen plötzlich zusätzliche Konfliktpunkte dazu. So schaukelt sich die Sache schnell hoch. Keiner der Partner hat die Möglichkeit, sich zurückzuziehen und nachzudenken. Dem Streit kann nicht aus dem Weg gegangen werden.“

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