Statements

<p>Veli Fidan, Sender, Lustenau: „Wir haben vorletzte Woche nach sechs Monaten Pause und vier Monaten Umbauzeit wieder eröffnet, unsere Gäste waren froh, dass sie endlich wieder ausgehen können. Natürlich halten wir uns an die vorgegebenen Maßnahmen, unsere Mitarbeiter tragen Maske, die Gäste müssen sich registrieren und bekommen zugewiesene Plätze. Der Türsteher misst Fieber. Wir haben freitags und samstags von 19 bis 1 Uhr geöffnet – normalerweise geht’s bei uns aber erst um Mitternacht richtig los. Viele Leute weichen deshalb in die Schweiz oder Deutschland aus, wo die Sperrstunde viel später angesetzt ist. Die Gastro wird seit einem halben Jahr hin und her geschoben, es gibt keine Perspektiven für die Zukunft. Es ist schon eine harte Nummer: Da baut man jahrelang etwas auf und dann wird von heute auf morgen zugemacht. Wir haben über 40 Mitarbeiter, das sind sehr viele Arbeitsplätze! Es wäre höchste Zeit, dass wir endlich mehr Unterstützung erhalten.“</p>

Veli Fidan, Sender, Lustenau: „Wir haben vorletzte Woche nach sechs Monaten Pause und vier Monaten Umbauzeit wieder eröffnet, unsere Gäste waren froh, dass sie endlich wieder ausgehen können. Natürlich halten wir uns an die vorgegebenen Maßnahmen, unsere Mitarbeiter tragen Maske, die Gäste müssen sich registrieren und bekommen zugewiesene Plätze. Der Türsteher misst Fieber. Wir haben freitags und samstags von 19 bis 1 Uhr geöffnet – normalerweise geht’s bei uns aber erst um Mitternacht richtig los. Viele Leute weichen deshalb in die Schweiz oder Deutschland aus, wo die Sperrstunde viel später angesetzt ist. Die Gastro wird seit einem halben Jahr hin und her geschoben, es gibt keine Perspektiven für die Zukunft. Es ist schon eine harte Nummer: Da baut man jahrelang etwas auf und dann wird von heute auf morgen zugemacht. Wir haben über 40 Mitarbeiter, das sind sehr viele Arbeitsplätze! Es wäre höchste Zeit, dass wir endlich mehr Unterstützung erhalten.“

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              „Ein ganz Großer tritt ab“
            </p><p>Sigi Innauer, Vakanz: „Mit Klaus Feurstein tritt ein ganz Großer der Vorarlberger Club-Szene ab. Ein echter Pionier – in allen Belangen eine Legende. Und ein unglaublich angenehmer Mensch. Ich habe seinen Umgang immer sehr geschätzt. Wir haben auch viele Interessen geteilt, ich denke etwa an unsere Leidenschaft für Autos. Klaus war auch immer bemüht, unsere Freundschaft und Verbindung zu pflegen. Und er hat sein Ding durchgezogen. Ein legendärer Spruch ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Wenn jemand allen Ernstes auf die Idee gekommen ist, bei ihm am DJ-Pult im Stone Club einen Musikwunsch zu äußern, kam die Antwort: ,Sehe ich so aus, als ob ich einen Münzschlitz am Schädel trage? Ich bin keine Jukebox.‘“</p>

„Ein ganz Großer tritt ab“

Sigi Innauer, Vakanz: „Mit Klaus Feurstein tritt ein ganz Großer der Vorarlberger Club-Szene ab. Ein echter Pionier – in allen Belangen eine Legende. Und ein unglaublich angenehmer Mensch. Ich habe seinen Umgang immer sehr geschätzt. Wir haben auch viele Interessen geteilt, ich denke etwa an unsere Leidenschaft für Autos. Klaus war auch immer bemüht, unsere Freundschaft und Verbindung zu pflegen. Und er hat sein Ding durchgezogen. Ein legendärer Spruch ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Wenn jemand allen Ernstes auf die Idee gekommen ist, bei ihm am DJ-Pult im Stone Club einen Musikwunsch zu äußern, kam die Antwort: ,Sehe ich so aus, als ob ich einen Münzschlitz am Schädel trage? Ich bin keine Jukebox.‘“

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