Statements

Martin Simma, El Capitán, Rankweil: „Die Maßnahmen sind definiert, für uns gilt die Maskenpflicht für die Mitarbeiter sowie die zugewiesenen Sitzplätze. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme wird bei unseren Gästen Fieber gemessen. Wie es in Zukunft weitergeht, lässt sich allerdings nur schwer abschätzen, es ändert sich ja alles sehr schnell. Wir lassen den Herbst auf uns zukommen.“

Martin Simma, El Capitán, Rankweil: „Die Maßnahmen sind definiert, für uns gilt die Maskenpflicht für die Mitarbeiter sowie die zugewiesenen Sitzplätze. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme wird bei unseren Gästen Fieber gemessen. Wie es in Zukunft weitergeht, lässt sich allerdings nur schwer abschätzen, es ändert sich ja alles sehr schnell. Wir lassen den Herbst auf uns zukommen.“

<p>Veli Fidan, Sender, Lustenau: „Wir haben vorletzte Woche nach sechs Monaten Pause und vier Monaten Umbauzeit wieder eröffnet, unsere Gäste waren froh, dass sie endlich wieder ausgehen können. Natürlich halten wir uns an die vorgegebenen Maßnahmen, unsere Mitarbeiter tragen Maske, die Gäste müssen sich registrieren und bekommen zugewiesene Plätze. Der Türsteher misst Fieber. Wir haben freitags und samstags von 19 bis 1 Uhr geöffnet – normalerweise geht’s bei uns aber erst um Mitternacht richtig los. Viele Leute weichen deshalb in die Schweiz oder Deutschland aus, wo die Sperrstunde viel später angesetzt ist. Die Gastro wird seit einem halben Jahr hin und her geschoben, es gibt keine Perspektiven für die Zukunft. Es ist schon eine harte Nummer: Da baut man jahrelang etwas auf und dann wird von heute auf morgen zugemacht. Wir haben über 40 Mitarbeiter, das sind sehr viele Arbeitsplätze! Es wäre höchste Zeit, dass wir endlich mehr Unterstützung erhalten.“</p>

Veli Fidan, Sender, Lustenau: „Wir haben vorletzte Woche nach sechs Monaten Pause und vier Monaten Umbauzeit wieder eröffnet, unsere Gäste waren froh, dass sie endlich wieder ausgehen können. Natürlich halten wir uns an die vorgegebenen Maßnahmen, unsere Mitarbeiter tragen Maske, die Gäste müssen sich registrieren und bekommen zugewiesene Plätze. Der Türsteher misst Fieber. Wir haben freitags und samstags von 19 bis 1 Uhr geöffnet – normalerweise geht’s bei uns aber erst um Mitternacht richtig los. Viele Leute weichen deshalb in die Schweiz oder Deutschland aus, wo die Sperrstunde viel später angesetzt ist. Die Gastro wird seit einem halben Jahr hin und her geschoben, es gibt keine Perspektiven für die Zukunft. Es ist schon eine harte Nummer: Da baut man jahrelang etwas auf und dann wird von heute auf morgen zugemacht. Wir haben über 40 Mitarbeiter, das sind sehr viele Arbeitsplätze! Es wäre höchste Zeit, dass wir endlich mehr Unterstützung erhalten.“

<p>Sigi Innauer, Innauer/Vakanz, Dornbirn: „Ich weiß schon nicht mehr, was ich zu der Situation sagen soll. Die Aussichten auf den Herbst sind sehr düster und niemand weiß, wie es weitergeht. Es ist einfach alles nicht mehr lustig. Man hört immer von Unterstützungen, allerdings sieht man davon recht wenig. Nun, wo wir die Möglichkeit hätten, mit der reduzierten Umsatzsteuer entgegenzusteuern, nimmt man uns die Umsätze wieder. Im Club Vakanz haben wir überwiegend Barbetrieb, hier können wir höchstens ein paar Tische hinunterstellen. Natürlich muss man auf die Entwicklungen reagieren, doch für uns wird es immer schwieriger. Und die Situation zieht sich nun einfach schon sehr lange. Wir müssen nun selbst schauen, welche Möglichkeiten uns zur Verfügung stehen. Wir werden das bei uns in den kommenden Tagen intern besprechen und dann über unser weiteres ­Vorgehen informieren.“</p>

Sigi Innauer, Innauer/Vakanz, Dornbirn: „Ich weiß schon nicht mehr, was ich zu der Situation sagen soll. Die Aussichten auf den Herbst sind sehr düster und niemand weiß, wie es weitergeht. Es ist einfach alles nicht mehr lustig. Man hört immer von Unterstützungen, allerdings sieht man davon recht wenig. Nun, wo wir die Möglichkeit hätten, mit der reduzierten Umsatzsteuer entgegenzusteuern, nimmt man uns die Umsätze wieder. Im Club Vakanz haben wir überwiegend Barbetrieb, hier können wir höchstens ein paar Tische hinunterstellen. Natürlich muss man auf die Entwicklungen reagieren, doch für uns wird es immer schwieriger. Und die Situation zieht sich nun einfach schon sehr lange. Wir müssen nun selbst schauen, welche Möglichkeiten uns zur Verfügung stehen. Wir werden das bei uns in den kommenden Tagen intern besprechen und dann über unser weiteres ­Vorgehen informieren.“