Statements – Nachtlokal-Betreiber über die neue Sperrstunde ab 22 Uhr

Nebojsa Stankovic, Frei: „Die Herabsetzung der Sperrstunde auf 22 Uhr finde ich eine Fehlentscheidung und überstürzt. Das hat sicher negative Auswirkungen auf die Wirtschaft: Zum einen fehlen uns die Umsätze, zum anderen wird es sicher zu vielen Kündigungen kommen. LH Wallner begründet die Entscheidung damit, dass es nach 22 Uhr eskalieren würde – da frag ich mich, warum dann nicht früher reagiert wurde, wenn es wirklich so wäre? Wir hatten keine Probleme mit der Einhaltung der Corona-Regeln. Höflich erklären wir unseren Gästen die genauen Bestimmungen und achten darauf, dass sich daran gehalten wird. Ist dies nicht der Fall, wird ihnen nichts ausgeschenkt. Wie das andere Lokale handhaben, interessiert uns nicht, die Hauptsache ist, dass wir uns an die Maßnahmen halten. Uns ist es wichtiger, dass alles nach dem Rechten läuft, als ein Bier zu verkaufen und dafür Infektionen zu riskieren.“

Nebojsa Stankovic, Frei: „Die Herabsetzung der Sperrstunde auf 22 Uhr finde ich eine Fehlentscheidung und überstürzt. Das hat sicher negative Auswirkungen auf die Wirtschaft: Zum einen fehlen uns die Umsätze, zum anderen wird es sicher zu vielen Kündigungen kommen. LH Wallner begründet die Entscheidung damit, dass es nach 22 Uhr eskalieren würde – da frag ich mich, warum dann nicht früher reagiert wurde, wenn es wirklich so wäre? Wir hatten keine Probleme mit der Einhaltung der Corona-Regeln. Höflich erklären wir unseren Gästen die genauen Bestimmungen und achten darauf, dass sich daran gehalten wird. Ist dies nicht der Fall, wird ihnen nichts ausgeschenkt. Wie das andere Lokale handhaben, interessiert uns nicht, die Hauptsache ist, dass wir uns an die Maßnahmen halten. Uns ist es wichtiger, dass alles nach dem Rechten läuft, als ein Bier zu verkaufen und dafür Infektionen zu riskieren.“

<p>Ilker („Ike“) Sönmez, Mr. John’s: „Durch die Kürzung der Sperrstunde auf 22 Uhr wird es für mich vermutlich unmöglich sein, den Betrieb aufrecht zu erhalten. Wir werden trotzdem mit aller Kraft und unseren Möglichkeiten versuchen, den Betrieb nicht schließen zu müssen. Letzte Woche hatten wir wenig Gäste. Die Menschen sind wieder vorsichtiger geworden. Mich aber dafür verantwortlich zu machen, dass jetzt nichts mehr los ist, ist in Zeiten von Corona schon fast lächerlich. Meines Wissens nach infizierte sich eine Person auf einer Privat-Party und steckte seine Kollegen daraufhin beim Feiern in Dornbirn an (nicht nur im John’s). Dies ist eine Reihe unglücklicher Umstände, die zu jeder Zeit und überall wo Menschengruppen sich treffen, passieren kann. Die Situation im John’s ist nicht bedenklicher als in einem anderen Bar-Betrieb. Nach der Wiedereröffnung war ich immer in Kontakt mit der WKV, um die Richtlinien richtig umzusetzen und meinen Mitarbeitern und Gästen Sicherheit zu gewähren.“</p>

Ilker („Ike“) Sönmez, Mr. John’s: „Durch die Kürzung der Sperrstunde auf 22 Uhr wird es für mich vermutlich unmöglich sein, den Betrieb aufrecht zu erhalten. Wir werden trotzdem mit aller Kraft und unseren Möglichkeiten versuchen, den Betrieb nicht schließen zu müssen. Letzte Woche hatten wir wenig Gäste. Die Menschen sind wieder vorsichtiger geworden. Mich aber dafür verantwortlich zu machen, dass jetzt nichts mehr los ist, ist in Zeiten von Corona schon fast lächerlich. Meines Wissens nach infizierte sich eine Person auf einer Privat-Party und steckte seine Kollegen daraufhin beim Feiern in Dornbirn an (nicht nur im John’s). Dies ist eine Reihe unglücklicher Umstände, die zu jeder Zeit und überall wo Menschengruppen sich treffen, passieren kann. Die Situation im John’s ist nicht bedenklicher als in einem anderen Bar-Betrieb. Nach der Wiedereröffnung war ich immer in Kontakt mit der WKV, um die Richtlinien richtig umzusetzen und meinen Mitarbeitern und Gästen Sicherheit zu gewähren.“

<p class="title">
              „Lieber Klaus, danke!“
            </p><p>Nani Mock, Bunt Bar Feldkirch: „Lieber Klaus! Die Erinnerungen kann uns niemand nehmen. Danke, dass du mir stets Mut zugesprochen hast und danke, dass du immer ein offenes Ohr für mich hattest, wenn ich es mal brauchte. Danke auch für deinen Rat und deine wertvollen Tipps, als wir den Club Buntergrund eröffnet haben. In dankbarer Erinnerung.“</p>

„Lieber Klaus,
danke!“

Nani Mock, Bunt Bar Feldkirch: „Lieber Klaus! Die Erinnerungen kann uns niemand nehmen. Danke, dass du mir stets Mut zugesprochen hast und danke, dass du immer ein offenes Ohr für mich hattest, wenn ich es mal brauchte. Danke auch für deinen Rat und deine wertvollen Tipps, als wir den Club Buntergrund eröffnet haben. In dankbarer Erinnerung.“

Wann & Wo | template