Stimmen – Welche Themen interessieren dich besonders?

Emil Puschkarski: „Mir ist wichtig, dass Energie erneuerbar hergestellt wird. Atom­­­­kraft ist zu gefährlich. Ich habe mit Magdalena Tordy (CCCA) und Bgm. Georg Bucher über den Energieverbrauch und Ausgaben der Gemeinden sowie den öffentlichen Verkehr gesprochen. Wir sollten uns gut überlegen, wofür wir das Auto tatsächlich brauchen. Im Alltag sind wir leider alle recht bequem. Hier braucht es gute Vorbilder, damit wir uns umgewöhnen.“

Emil Puschkarski: „Mir ist wichtig, dass Energie erneuerbar hergestellt wird. Atom­­­­kraft ist zu gefährlich. Ich habe mit Magdalena Tordy (CCCA) und Bgm. Georg Bucher über den Energieverbrauch und Ausgaben der Gemeinden sowie den öffentlichen Verkehr gesprochen. Wir sollten uns gut überlegen, wofür wir das Auto tatsächlich brauchen. Im Alltag sind wir leider alle recht bequem. Hier braucht es gute Vorbilder, damit wir uns umgewöhnen.“

<p>Lea Gmeiner: „Beim ,World Peace Game‘ stellte sich die Frage nach erneuerbaren Energien. Wir haben Martin Netzer (Gaschurn) und Harald Gmeiner (Energieinstitut) gefragt, welche Energieformen wir nutzen können, aber auch, welche Materialien umweltfreundlich sind. Es ist auch sehr wichtig, Öffis zu verwenden: Ich gehe zu Fuß zur Schule, oder fahre mit dem Zug. Die eigene Bequemlichkeit aufgeben – das ist der Knackpunkt. Wir brauchen Geschichten, die Mut machen.“</p>

Lea Gmeiner: „Beim ,World Peace Game‘ stellte sich die Frage nach erneuerbaren Energien. Wir haben Martin Netzer (Gaschurn) und Harald Gmeiner (Energieinstitut) gefragt, welche Energieformen wir nutzen können, aber auch, welche Materialien umweltfreundlich sind. Es ist auch sehr wichtig, Öffis zu verwenden: Ich gehe zu Fuß zur Schule, oder fahre mit dem Zug. Die eigene Bequemlichkeit aufgeben – das ist der Knackpunkt. Wir brauchen Geschichten, die Mut machen.“

<p>Samira Rahimi: „Ich persönlich finde das Thema Migration sehr spannend. Wir haben uns mit Simon Burtscher (VoKi) und Bernd Klisch (Caritas) darüber unterhalten, was beispielsweise passiert, wenn Menschen sich gesellschaftlich abgrenzen. Steht zum Beispiel ein türkischer Name auf einem Laden, geht da niemand rein, der nicht Türkisch kann. Man sollte es einfach mal ausprobieren! Gleichzeitig finde ich es auch wichtig, miteinander die jeweilige Landessprache zu sprechen.“</p>

Samira Rahimi: „Ich persönlich finde das Thema Migration sehr spannend. Wir haben uns mit Simon Burtscher (VoKi) und Bernd Klisch (Caritas) darüber unterhalten, was beispielsweise passiert, wenn Menschen sich gesellschaftlich abgrenzen. Steht zum Beispiel ein türkischer Name auf einem Laden, geht da niemand rein, der nicht Türkisch kann. Man sollte es einfach mal ausprobieren! Gleichzeitig finde ich es auch wichtig, miteinander die jeweilige Landessprache zu sprechen.“

<p>Marie Maier: „Ich stelle mir die Frage: Üben Flüchtlinge mehr Gewalt aus als Einheimische? In den Medien wird oft über Probleme mit Flüchtlingen berichtet, das macht den Leuten Angst. Das finde ich falsch. Die Medien haben hier eine Verantwortung. Menschen, die sich mit dem Thema auskennen, können beweisen, dass das nicht so ist. Wir haben dazu viel recherchiert. Belastend ist die Situation, wenn die Leute, die bei uns ankommen, nicht arbeiten dürfen.“</p>

Marie Maier: „Ich stelle mir die Frage: Üben Flüchtlinge mehr Gewalt aus als Einheimische? In den Medien wird oft über Probleme mit Flüchtlingen berichtet, das macht den Leuten Angst. Das finde ich falsch. Die Medien haben hier eine Verantwortung. Menschen, die sich mit dem Thema auskennen, können beweisen, dass das nicht so ist. Wir haben dazu viel recherchiert. Belastend ist die Situation, wenn die Leute, die bei uns ankommen, nicht arbeiten dürfen.“

<p>Anika Erlbacher: „Manche Flüchtlinge dürfen bleiben, andere nicht. Warum ist das so, frage ich mich immer wieder. Wichtig ist die Frage: Aus welchem Grund kommt jemand zu uns? Hat jemand gute Gründe, soll er bleiben dürfen. Dann ist es auch wichtig, dass er hier arbeiten kann. Dürfen die Menschen nicht arbeiten, führt das zu Depressionen und Verzweiflung und sie versuchen, anders an Geld zu kommen, etwa durch Drogenhandel. Ich finde das Thema sehr spannend.“</p>

Anika Erlbacher: „Manche Flüchtlinge dürfen bleiben, andere nicht. Warum ist das so, frage ich mich immer wieder. Wichtig ist die Frage: Aus welchem Grund kommt jemand zu uns? Hat jemand gute Gründe, soll er bleiben dürfen. Dann ist es auch wichtig, dass er hier arbeiten kann. Dürfen die Menschen nicht arbeiten, führt das zu Depressionen und Verzweiflung und sie versuchen, anders an Geld zu kommen, etwa durch Drogenhandel. Ich finde das Thema sehr spannend.“

<p>Mirjam Grass: „Mich interessiert vor allem die Frage des Respekts vor anderen Religionen – auch weltweit. Wozu dienen sie? In Konflikten spielt Religion immer wieder eine Rolle. Ich hab darüber mit Simon Burtscher Mathis gesprochen. Religion gibt den Menschen einerseits Sicherheit und Halt. Jede Religion hat aber – vor allem in Krisen – auch etwas Strenges. Ich finde andere Religionen sehr spannend. Ist man offen für das Thema, versteht man auch die eigene Religion viel besser.“</p>

Mirjam Grass: „Mich interessiert vor allem die Frage des Respekts vor anderen Religionen – auch weltweit. Wozu dienen sie? In Konflikten spielt Religion immer wieder eine Rolle. Ich hab darüber mit Simon Burtscher Mathis gesprochen. Religion gibt den Menschen einerseits Sicherheit und Halt. Jede Religion hat aber – vor allem in Krisen – auch etwas Strenges. Ich finde andere Religionen sehr spannend. Ist man offen für das Thema, versteht man auch die eigene Religion viel besser.“

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