„Es geht um Jobs und Existenzen“

Lokale wie die iTaly Sportsbar (Symbolbild) in Lustenau verzeichneten am vergangenen Wochenende aufgrund der verkürzten ­Sperrstunde hohe Umsatzverluste.  Fotos: VOL Live, Weissengruber & Partner Fotografie OG/Bregenz/Manuel Riesterer/Raphael Sturm/Stefan Köb, APA, Jakob Lorenzi

Lokale wie die iTaly Sportsbar (Symbolbild) in Lustenau verzeichneten am vergangenen Wochenende aufgrund der verkürzten ­Sperrstunde hohe Umsatzverluste.  Fotos: VOL Live, Weissengruber & Partner Fotografie OG/Bregenz/Manuel Riesterer/Raphael Sturm/Stefan Köb, APA, Jakob Lorenzi

Für die kommenden zweieinhalb Wochen gilt für die Ländle-Gastro eine auf 22 Uhr verkürzte Sperrstunde. Die Ankündigung, die Schließzeiten auf den späten Abend vorzuverlegen, ließ die Wogen hochgehen. Doch Existenzsorgen und die Angst, Mitarbeiter entlassen zu müssen, plagen die Ländle-Gastronomen nicht erst seit vergangenem Freitag – die Branche zittert schon seit Monaten um ihr Bestehen. Und die Situation ist weiterhin schwierig: Denn neben der verkürzten Sperrstunde haben die Lokalbetreiber auch mit Reisewarnungen und Konkurrenz im Ausland zu kämpfen. WANN & WO sprach mit Vorarlberger Gastronomen über die Lage am vergangenen Wochenende und vorsichtigen Optimismus für die kommenden Wochen.