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Marcel lerch, Piazza Azzura, iTaly Sportsbar, Schmugglar, Rhesi, Mr. French, Neptun „In den Speiselokalen war die verkürzte Sperrstunde kein Problem, die Küche wurde um 21.30 Uhr geschlossen. Die Gäste kennen die Verordnungen, es gab also keine Schwierigkeiten, um 22 Uhr zu schließen. In den Bars allerdings sieht die Situation anders aus, hier hatten wir einen Umsatzeinbruch von 30 bis 40 Prozent zu verzeichnen. Die iTaly Sportsbar und das Neptun haben normalerweise bis 2 Uhr geöffnet, da füllt es sich ab 22 Uhr für gewöhnlich erst. Die Polizei ­kontrollierte auch bereits ab 22.05 Uhr. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir in zwei Wochen wieder zur normalen Sperrstunde zurückkehren können.“

Marcel lerch, Piazza Azzura, iTaly Sportsbar, Schmugglar, Rhesi, Mr. French, Neptun „In den Speiselokalen war die verkürzte Sperrstunde kein Problem, die Küche wurde um 21.30 Uhr geschlossen. Die Gäste kennen die Verordnungen, es gab also keine Schwierigkeiten, um 22 Uhr zu schließen. In den Bars allerdings sieht die Situation anders aus, hier hatten wir einen Umsatzeinbruch von 30 bis 40 Prozent zu verzeichnen. Die iTaly Sportsbar und das Neptun haben normalerweise bis 2 Uhr geöffnet, da füllt es sich ab 22 Uhr für gewöhnlich erst. Die Polizei ­kontrollierte auch bereits ab 22.05 Uhr. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir in zwei Wochen wieder zur normalen Sperrstunde zurückkehren können.“

<p>Stefan Köb, Beach Bar, LuSt Bar, Pier 69: „Am Wochenende kamen mehrere Faktoren zusammen: Verkürzte Sperrstunde, Wettereinbruch, die Grenzen sind faktisch dicht. Unser Geschäft ist um 80 Prozent eingebrochen. Wir haben am 8. Oktober ein weiteres Treffen mit Vertretern des Landes, wo die Situation neu evaluiert wird. Derzeit haben wir zudem das Problem, dass viele in die Schweiz ausweichen, wo bis in die frühen Morgenstunden gefeiert werden kann. Das ist einerseits wettbewerbsverzerrend und erhöht andererseits auch das Risiko von Neuinfektionen. Wir sind aber guter Dinge, dass wir die Sperrstunde in zwei Wochen wieder erhöhen dürfen. Es muss etwas passieren, es geht schließlich um Jobs und Existenzen.“</p>

Stefan Köb, Beach Bar, LuSt Bar, Pier 69: „Am Wochenende kamen mehrere Faktoren zusammen: Verkürzte Sperrstunde, Wettereinbruch, die Grenzen sind faktisch dicht. Unser Geschäft ist um 80 Prozent eingebrochen. Wir haben am 8. Oktober ein weiteres Treffen mit Vertretern des Landes, wo die Situation neu evaluiert wird. Derzeit haben wir zudem das Problem, dass viele in die Schweiz ausweichen, wo bis in die frühen Morgenstunden gefeiert werden kann. Das ist einerseits wettbewerbsverzerrend und erhöht andererseits auch das Risiko von Neuinfektionen. Wir sind aber guter Dinge, dass wir die Sperrstunde in zwei Wochen wieder erhöhen dürfen. Es muss etwas passieren, es geht schließlich um Jobs und Existenzen.“