Auch YouTube geht gegen Verschwörungstheorien vor

Nach Twitter und Facebook will auch YouTube die sogenannte QAnon-Bewegung und andere Verschwörungstheorien einhegen. Inhalte mit gewaltverherrlichenden Verschwörungstheorien seien nun verboten, teilte die Google-Videoplattform am Donnerstag mit. Tabu seien auch Videos, die einer Person unterstellten, Befürworter oder Sympathisant einer Verschwörungstheorie wie QAnon zu sein. Foto: AP