Stimmen – Das sagen Ländle-Unternehmer zum geplanten CBD-Verbot

Fabian Braitsch, Hempions, Wolfurt: „Wir fokussieren uns vor allem auf Bio-Lebensmittel aus Hanf, mit dem CBD-Aus würde uns aber ein wichtiges Nebengeschäft wegfallen. Es ist eine Schande, dass im Zusammenhang mit Hanf die Interessen von Großkonzernen über die der Bürger gestellt werden. Die Restriktionen spielen vor allem Pharma-Unternehmen, die großen Einfluss auf die Kommission in Brüssel haben, in die Karten. Die Preise steigen, der Zugang wird erschwert. Zudem ersetzen synthetische Isolate die natürlichen CBD-Extrakte am Markt.

Fabian Braitsch, Hempions, Wolfurt: „Wir fokussieren uns vor allem auf Bio-Lebensmittel aus Hanf, mit dem CBD-Aus würde uns aber ein wichtiges Nebengeschäft wegfallen. Es ist eine Schande, dass im Zusammenhang mit Hanf die Interessen von Großkonzernen über die der Bürger gestellt werden. Die Restriktionen spielen vor allem Pharma-Unternehmen, die großen Einfluss auf die Kommission in Brüssel haben, in die Karten. Die Preise steigen, der Zugang wird erschwert. Zudem ersetzen synthetische Isolate die natürlichen CBD-Extrakte am Markt.

<p>Fabrizio Moriero, Marias Kräuter Shop, Feldkirch: „Für uns, aber auch für die vielen Menschen, die harmloses CBD aus medizinischen Gründen verwenden, wäre das Verbot durch die EU-Kommission ein Schlag ins Gesicht. In Zeiten wie diesen mit einer hohen Arbeitslosigkeit wäre es absoluter Schwachsinn, CBD-Produkte zu verbieten und dadurch 1500 Arbeitsplätze in Österreich zu vernichten. Leider lassen sich die Regierungen in Europa zu sehr von der Pharma-Industrie beeinflussen. Ich hoffe aber, das sich die Österreicher nicht über den Tisch ziehen lassen.“</p>

Fabrizio Moriero, Marias Kräuter Shop, Feldkirch: „Für uns, aber auch für die vielen Menschen, die harmloses CBD aus medizinischen Gründen verwenden, wäre das Verbot durch die EU-Kommission ein Schlag ins Gesicht. In Zeiten wie diesen mit einer hohen Arbeitslosigkeit wäre es absoluter Schwachsinn, CBD-Produkte zu verbieten und dadurch 1500 Arbeitsplätze in Österreich zu vernichten. Leider lassen sich die Regierungen in Europa zu sehr von der Pharma-Industrie beeinflussen. Ich hoffe aber, das sich die Österreicher nicht über den Tisch ziehen lassen.“

<p>Gerald Buchta, Hanfwerkstatt, Bregenz: „Bei den Plänen der EU-Kommission wird eine Politik betrieben, die an den Bedürfnissen der Menschen vorbei geht. Ein CBD-Verbot käme für uns einer staatlich verordneten Betriebsschließung gleich, alle geleisteten Investitionen wären verloren. Zudem wären sehr viele Klein- und Mittelbetriebe betroffen. Wir erwarten uns mehr Unterstützung von der Regierung. Blicken wir in die Schweiz, sehen wir wie man es viel besser machen könnte. Hier wird die Hanfbranche nicht kaputt reglementiert.“</p>

Gerald Buchta, Hanfwerkstatt, Bregenz: „Bei den Plänen der EU-Kommission wird eine Politik betrieben, die an den Bedürfnissen der Menschen vorbei geht. Ein CBD-Verbot käme für uns einer staatlich verordneten Betriebsschließung gleich, alle geleisteten Investitionen wären verloren. Zudem wären sehr viele Klein- und Mittelbetriebe betroffen. Wir erwarten uns mehr Unterstützung von der Regierung. Blicken wir in die Schweiz, sehen wir wie man es viel besser machen könnte. Hier wird die Hanfbranche nicht kaputt reglementiert.“

<p>Melina Dobmeier, CBD Stores, Bregenz: „Es ist völlig ungerechtfertigt, dass CBD als Suchtmittel eingestuft werden soll. Unsere Kunden – teils bis zu 90 Jahre alt – berichten von Verbesserungen der Schlafqualität, mehr Lebensqualität – auf ganz natürliche Art. Gerade jetzt, wo durch Corona so viele Arbeitsplätze zunichte gemacht wurden, denkt die EU darüber nach, einer kompletten Branche den Garaus zu machen. Ironischerweise einer Branche, die dabei unterstützen kann, durch ihre natürlichen Produkte das Immunsystem zu stärken.“</p>

Melina Dobmeier, CBD Stores, Bregenz: „Es ist völlig ungerechtfertigt, dass CBD als Suchtmittel eingestuft werden soll. Unsere Kunden – teils bis zu 90 Jahre alt – berichten von Verbesserungen der Schlafqualität, mehr Lebensqualität – auf ganz natürliche Art. Gerade jetzt, wo durch Corona so viele Arbeitsplätze zunichte gemacht wurden, denkt die EU darüber nach, einer kompletten Branche den Garaus zu machen. Ironischerweise einer Branche, die dabei unterstützen kann, durch ihre natürlichen Produkte das Immunsystem zu stärken.“

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